Ostatnie wpisy
Zak³adki:
Blog
Blogspot
Deardiary
Esnips
Livejournal
Moblo
Myspace
Oneview
SOWA
Webs
YouTube
Tagi
|
Wpisy z tagiem: film
pi±tek, 12 lutego 2010
"British Film 2000-2010: Crossing Borders, Transferring Cultures", vom 18. bis 21. Februar, Mainz
Internationale öffentliche Tagung in Germersheim zur Entwicklung des britischen Films vor dem Hintergrund von Kultur- und Medientransfer (Mainz/Germersheim, 11. Februar 2010, lei) Mit
dem britischen Film in der ersten Dekade unseres Jahrhunderts befasst
sich eine internationale Konferenz am Fachbereich Translations-,
Sprach- und Kulturwissenschaft in Germersheim. Referenten aus
Deutschland und Großbritannien werden dabei einen Blick auf die vielen
Grenzen werfen, die der britische Film überschreitet: soziale,
kulturelle und nationale Grenzen sowie Barrieren zwischen verschiedenen
Medien. Die Veranstaltung "British Film 2000-2010: Crossing Borders,
Transferring Cultures" findet vom 18. bis 21. Februar statt und wird
von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), der Universität Mainz,
dem Zentrum für Interkulturelle Studien (ZIS), dem
Forschungsschwerpunkt Medienkonvergenz, den Freunden und Förderern des
Fachbereichs sowie der Nolte Holding unterstützt. Die am britischen
Film interessierte Öffentlichkeit ist zu der englischsprachigen
Veranstaltung herzlich eingeladen. Eine Anmeldung ist nicht
erforderlich, der Besuch ist kostenfrei. Das Tagungsprogramm findet
sich unter http://www.fb06.uni-mainz.de/inst/iaa/tagung/.
Was ist denn britisch an den Harry-Potter-Filmen oder an Slumdog Millionär? Spielen nationale Kategorien im internationalen Filmgeschäft überhaupt noch eine Rolle? Wie hat sich der britische Film durch die Medienkonvergenz verändert? Wie wird durch Film Kulturverständnis erreicht? Auf solche Fragen geben die Vortragenden bei der Konferenz in Germersheim Antworten. "Britische Filme vermitteln uns tiefe Einblicke in fremde Welten und Kulturen", erklärt Univ.-Prof. Dr. Klaus Peter Müller von der Abteilung für Anglistik, Amerikanistik und Anglophonie und verweist auf Filme von Einwanderern aus der Karibik, aus Indien oder Afrika ebenso wie auf Filme aus Wales und Schottland, die veranschaulichen, wie unterschiedlich die Sichtweisen auf die Welt und das Verständnis von Realität sein können. "Gleichzeitig ist aber zu sehen, dass das allgemeine Publikum in Großbritannien von britischen Filmen nicht sehr begeistert ist", ergänzt Müller, der die internationale Tagung organisiert. "Hollywood ist auch in Großbritannien wesentlich populärer." Warum dies so ist, wird ebenso erörtert wie die Möglichkeiten zum Kulturtransfer und die Bedeutung der Medienkonvergenz, d.h. die Verbindung und Nutzung verschiedener Medien und deren Auswirkungen auf die Produktion, Rezeption und Vermarktung britischer Filme. Kontakt und Informationen: Univ. Prof. Dr. Klaus Peter Müller Abteilung für Anglistik, Amerikanistik und Anglophonie Fachbereich Translations-, Sprach und Kulturwissenschaft Johannes Gutenberg-Universität Mainz 76711 Germersheim Tel. 07274 508 35240 Fax 07274 508 35540 E-Mail kmueller@uni-mainz.de Weitere Informationen:
| |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||