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wtorek, 04 stycznia 2011
Helga Zepp-LaRouche: Operation „Nie wieder Euthanasie!"
Written by sowa (») today at 17:24 in category Solidarität (BüSo),
bso/barbaraspahn.jpg

Barbara Spahn, fot.: Thomas/ SOWA. Sehr geehrter Herr Kosiewski! Als 1945 das ganze Ausmaß der Verbrechen der Nationalsozialisten deutlich wurde, äußerte sich  das Entsetzen in der ganzen Welt und in Deutschland in dem Satz, der zugleich eine heilige Verpflichtung sein sollte: Nie wieder Euthanasie! Nur 65 Jahre später sind wir heute wieder mit einer potentiell gleichen Politik konfrontiert, die von einer klammheimlichen Rationierung bei der medizinischen Versorgung zu einer offenen "Regelung" übergeht, bestimmte Kategorien von Patienten schon lange nicht mehr gut und nun nicht einmal mehr ausreichend zu versorgen.

Als ein Dammbruch muß die jüngste Ankündigung des Präsidenten der Bundesärztekammer, Professor Jörg-Dietrich Hoppe angesehen werden, der mitteilte, die deutsche Ärzteschaft werde ihr Berufsrecht beim Thema Sterbehilfe auf Grund einer geänderten Stimmung unter den Ärzten ändern. Daß die Beihilfe zum Suizid nach dem ärztlichen Standesrecht als unethisch verboten sei, während sie nach dem Strafrecht nicht verfolgt werde, daran könne nicht länger festgehalten werden.

Diese Aussage Professor Hoppes kommt nur wenige Tage, bevor der von Präsident Obama eingesetzte Direktor des Zentrums für Medicare- und  Medicaid-Dienste, Dr. Donald Berwick, am 1. Januar eine neue Regelung einführt, die ab sofort Ärzte in den USA finanziell belohnt, wenn sie möglichst viele Patienten unter dem Vorwand  einer "Planung für das Lebensende" überreden können, im Notfall auf lebensverlängernde Maßnahmen zu verzichten. Genau diese Regelung war 2009 vom amerikanischen Kongreß, also dem gesetzgebenden Regierungszweig, während der Debatte über das Gesundheitsgesetz explitzit abgelehnt worden, nachdem Lyndon LaRouche darauf hingewiesen hatte, daß sich diese Politik in der Tradition der "Tiergarten-4"-Richtlinien Hitlers von 1939 befinden. Was nun in neuem Gewand als "Regelung" daher kommt - also unter Umgehung des Kongresses -, wird unter Bedingungen brutalster Sparpolitik in Kombination mit dem bereits als "Todesrat" bekannten "Independant Payment Advisory Board" einen tödlichen Mechanismus schaffen, der den Wert des menschlichen Lebens der Kostenfrage unterwirft....

Weiterlesen: http://www.bueso.de/node/9458

Mit freundlichen Grüßen
Barbara Spahn
0611-2052127

http://sowa.quicksnake.org/Solidaritt-BSo/Helga-Zepp-LaRouche-Operation-Nie-wieder-Euthanasie
poniedzia³ek, 21 grudnia 2009
jetzt konkrete Maßnahmen zum Begräbnis der Globalisierung einzuleiten
Sieg in Kopenhagen!

Liebe Freunde!

Der monströse Klimagipfel in Kopenhagen ist gescheitert und damit auch die Pläne des Britischen Empire, der Welt ihr Nachfolgeregime für das bankrotte Weltfinanzsystem aufzuzwingen. Die nationale Souveranität und der Drang nach wirklicher Entwicklung waren den meisten Staaten wichtiger, besonders China und Indien. Die dänische Tageszeitung Berlingske Tidende bemerkte in einem Artikel mit der Überschrift "Neue Weltordnung in Kopenhagen befestigt", wie sehr die politischen Pole der Welt inzwischen neugestaltet seien, daß ein Präsident der Vereinigten Staaten "in Skandinavien in einem Kongreßzentrum umherrennen muß, um die Leute mit denen er sprechen will zu finden". Im Abschlußbericht des englischsprachigen russischen Fernsehsenders Russia Today hat der Vorsitzende des dänischen Schiller Instituts, Tom Gillesberg, das für die meisten Länder wirklich wichtige und interessante Thema geschildert: realwirtschaftliche Entwicklung.

Sie finden unten die Analyse Helga Zepp-LaRouches zum Ergebnis des Klimagipfels, sowie den Ausblick der daraus zu entnehmen ist. Nebst des gewachsenen Potentials für eine neue Weltwirtschaftsordnung, wie sie oben angerissen wurde, fordert Zepp-LaRouche eine offene Diskussion und transparente Untersuchung über die Methoden der Klimaforschung. Es ist Zeit, daß Deutschlands alleinige Quelle von hohen Lebensstandards, der wissenschaftlich-technologischer Fortschritt, wieder ins Zentrum der Wirtschaftspolitik gelangt und der mittelalterliche Aberglaube von 30 Jahren grüner Gehirnwäsche ad acta gelegt wird.

Lyndon LaRouche charakterisierte die Ergebnisse der Konferenz in Kopenhagen als "die größte Niederlage der Briten seit der amerikanischen Revolution". In einer Diskussion mit seinen Kollegen am 19. Dezember wies er darauf hin, daß es bei den verantwortlichen politischen Führern der sogenannten vier Mächte liege – und besonders den USA – jetzt konkrete Maßnahmen zum Begräbnis der Globalisierung einzuleiten und dafür gemeinsam die Weltwirtschaft auf den Weg zu Erholung und Wiederaufbau zu bringen. Nach den bahnbrechenden Abkommen zwischen Rußland und China im vergangenen Monat, und der Festigung der Zusammenarbeit zwischen China und Indien in Kopenhagen, hat sich die pazifische Orientierung der Weltwirtschaft, die Lyndon LaRouche als Ablöser der atlantischen identifizierte, weiter etabliert. Über weitere Entwicklungen werden wir Ihnen in Zukunft berichten.

Lügen haben kurze Beine, oder des Kaisers neue Kleider in Kopenhagen!
Von Helga Zepp-LaRouche (auch als PDF-Flugblatt verfügbar)

Vorsitzender des Dänischen Schiller-Instituts bei Russia Today

Wir wünschen Ihnen damit fröhliche Weihnachtsfeiertage voller Optimismus und hoffentlich mit der Absicht für das kommende Jahr, bei der BüSo und der internationalen LaRouche Bewegung mitzumachen.

Mit freundlichen Grüßen,
Ihre bueso.de Webredaktion

http://sowa-frankfurt.ning.com/photo/von-schiller-lernen-nur-das
http://unsinn.blox.pl/2009/12/Idzie-zlodowacenie.html