
-
paź 26, 2011Harald Pons mówi
Ostatnie wpisy
Zakładki:
Blog
Blogspot
Deardiary
Esnips
Livejournal
Moblo
Myspace
Oneview
SOWA
Webs
YouTube
Tagi
|
poniedziałek, 14 maja 2012
Anna K. Kleeberg: Bei Immendorff lernte ich Disziplin und Genauigkeit. Donnerstag. 24. Mai 2012
![]() Anna Kathrin Kleeberg, diplomierte Bühnen- und Kostümbildnerin
(1999-2005: Kunsthochschule Berlin), war zwei Jahre lang persönliche Assistentin
von Jörg Immendorff ..bis zu dessen Tod am 28. Mai 2007. Die Arbeit mit dem
deutschen Künstler und Kunstprofessor hat Anna K. Kleeberg nachhaltig geprägt.
Immendorff sah, wie sie erklärt, seine Assistenten als eine Art Kammerorchester,
das täglich spielt und komponiert. Und er war der Dirigent.. der Bildaufbau,
Farbauswahl und Strukturen ganz klar vorgab. Nach Immendorffs Tod hörte die
Künstlerin erst einmal auf, zu malen. Jetzt präsentiert die Galerie „baum auf
dem hügel" Kleebergs neue Arbeiten erstmals in Berlin. Kleeberg gehörte während
ihrer Berliner Zeit zu einer Gruppe, die sich gegen die akademische Tradition
auflehnte. Es ging diesen Malern um eine im weitesten Sinne realistische Kunst,
die sich in bewusst einfacher Diktion an populäre Bildsprachen und alltägliche
Motive anlehnt. Wir laden Sie herzlich zur Vernissage "ANNA KATHRIN KLEEBERG |
open.figure.move" (Donnerstag. 24. Mai 2012, 18-22 Uhr) ein. Die Ausstellung ist
im Anschluss bis zum 19. Juli 2012 zu besichtigen. Bis dahin.. Ihr Team der
Galerie "baum auf dem hügel" | Berlin. weiter
lesen ![]() Anna K. Kleeberg: Bei Immendorff lernte ich Disziplin und Genauigkeit. Donnerstag. 24. Mai 2012
piątek, 13 kwietnia 2012
Uczniowie stoją w kolejce do katolickiej szkoły
piątek, 30 marca 2012
Sinus-Studie „Wie ticken Jugendliche 2012“
Auf unsichere Berufsaussichten und Leistungsdruck reagieren Jugendliche in Deutschland mit Pragmatismus statt Protest – und dem Streben nach mehr Sicherheit. Sozial benachteiligte, leistungsschwächere Jugendliche bekommen eine zunehmende Entsolidarisierung zu spüren. Das sind zentrale Ergebnisse der neuen Sinus-Jugendstudie, die von den auftraggebenden Organisationen und den Autoren heute in Berlin vorgestellt wird. Nur wer weiß, was Jugendliche bewegt, kann sie bewegen. Aus diesem Grund haben sechs Institutionen die Untersuchung beim Heidelberger Sinus-Institut in Auftrag gegeben. Die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung, der Bund der Deutschen Katholischen Jugend, Bundeszentrale für politische Bildung/bpb, das Bischöfliche Hilfswerk Misereor, die Bischöfliche Medienstiftung der Diözese Rottenburg-Stuttgart und der Südwestrundfunk wollen mit der Studie den Blick auf die Unterschiedlichkeit jugendlicher Lebenswelten lenken und sie für die Entwicklung lebensnaher Angebote nutzten. Sinus-Studie „Wie ticken Jugendliche 2012“/ qualitative Studie identifiziert sieben Lebenswelten von 14- bis 17-Jährigen in DeutschlandDie Jugend gibt es nicht. Jugendliche bewegen sich in
unterschiedlichen Lebenswelten und im Gegensatz zu anderen Studien setzt die
Sinus-Methode bei dieser Vielfalt an. Die zweite, qualitative Jugend-Studie des
Sinus-Instituts hat sieben Lebenswelten von Jugendlichen identifiziert und geht
der Frage nach, wie Jugendliche in diesen Welten ihren Alltag erleben. Die 14-
bis 17-Jährigen beschreiben ihre Wertevorstellung und ihre Einstellungen zu
Themen wie Schule, Berufswünschen, Glaube, Engagement und Medien. Sie schildern
ihre Hoffnung, ihre Ängste, ihre Art zu leben. Die Lebenswelten
(Konservativ-Bürgerliche, Adaptiv-pragmatische, Sozialökologische,
Experimentalistische Hedonisten, Materialistische Hedonisten, Expeditive und
Prekäre) unterscheiden sich zum Teil eklatant. seguir Trotz unsicherer Zukunftsperspektiven ist der Bewältigungsoptimismus unter den meistens Jugendlichen groß. Eine Ausnahme bilden jedoch die Jugendlichen aus prekären Lebensverhältnissen, die sagen: „Wir haben keine Chance auf eine Berufsausbildung und ein Arbeitsverhältnis“. Hinzu kommt, dass Jugendliche aus prekären Verhältnissen gemieden und ausgegrenzt werden – vor allem von Jugendlichen aus der Mitte der Gesellschaft. Politik und Gesellschaft müssen sich dafür einsetzen, dass diese Jugendlichen nicht „abgehängt“ werden, so die Auftraggeber der Studie. Bei allen Unterschieden zwischen den Jugendlichen fasst die Studie auch allgemeine Befunde zusammen. So gibt es zum Beispiel in allen Lebenswelten trotz unterschiedlicher Wertevorstellungen ein wachsendes Bedürfnis nach Sicherheit, Freundschaft und Familie. Diese „Regrounding“-Tendenzen sind eine Reaktion auf gestiegenen Leistungsdruck, zunehmende Gestaltungsoptionen und die Unsicherheit, wie sich das Leben entwickeln wird. Den meisten Jugendlichen ist bewusst, dass ihre Berufs- und Lebensaussichten unsicher sind. Deshalb verhalten sich viele wie „Mini-Erwachsene“, die immer früher damit beginnen (müssen), das Leben und die Karriere aktiv zu gestalten. Die Studie zeigt in Schwerpunktthemen, was Jugendliche in Bezug auf Schule, Berufsorientierung, Glaube, Engagement und Medien denken. An ihren Schulen wünschen sie sich kompetente, empathische Lehrer mit Ausstrahlung. Sie wollen individuell gefördert werden und praxisnah lernen. Wie wichtig die Orientierung an der Lebenswelt ist, zeigt der Blick auf die prekären Jugendlichen: Für sie haben die Inhalte des Unterrichts wenig mit ihrem Alltag zu tun. Politikverdrossenheit herrscht bei Jugendlichen nur auf den ersten Blick: Sie interessieren sich kaum für institutionalisierte Politik, Parteien oder Verbände. Fasst man den Politikbegriff aber weiter, sind die Jugendlichen sehr wohl politisch. Sie kritisieren Ungerechtigkeiten in der Gesellschaft, sind bereit sich für andere einzusetzen und engagieren sich gegen konkrete soziale Probleme im eigenen Umfeld. Zwar haben vor allem die „bildungsnahen“ Jugendlichen Interesse an politischen Themen, aber viele sozial benachteiligte Jugendliche äußerten sich über die konkreten Beschreibungen von Ungerechtigkeiten, da sie um diese Themen in ihrem Alltag gar nicht herumkommen. Die Studie richtet sich an alle, die sich für Jugendliche interessieren, die mit ihnen oder für sie arbeiten. Sie veranschaulicht mit Zitaten, Collagen der Jugendlichen zum Thema „das gibt meinem Leben Sinn“ und Fotos von Jugendzimmern, in welch unterschiedlicher Weise sie ihren Alltag bewältigen und gestalten. Die Studie erscheint zunächst im Verlag Haus Altenberg und ist ab 1. April im Buchhandel erhältlich (ISBN 978-3-7761-0278-9). Im Herbst kommt die Studie als Band in der Schriftenreihe der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb heraus. Rezensionsexemplare, Pressematerial zu den Lebenswelten und den zentralen Ergebnissen gibt es auf den Internetseiten der Herausgeber und auf www.sinus-institut.de.
środa, 21 grudnia 2011
Coraz więcej bezdomnych dzieci w USA
Stefan
Kosiewski poleca link.
Einer neuen
Studie zufolge hat jedes 45. Kind in den Vereinigten Staaten kein Dach über dem
Kopf. · około minuty
temu ![]() -----
Original Message -----
From: Lech Klekot
To: 'SOWA'
Sent: Wednesday, December 21, 2011 5:59 PM
Subject: Lech Swiateczne pozdrowienia z
Basel...Klekot Gazeta 20 Minut 21.12.20
wtorek, 22 listopada 2011
HAPPY THANKSGIVING, 2011
![]() The Judaica Foundation Center for Jewish Culture Kazimierz-Krakow H A P P Y T H A N K S G I V I N G, 2011 WISH YOU Joachim S. Russek The Judaica Foundation Center for Jewish Culture Centrum Kultury Żydowskiej, ul. Meiselsa 17, Kraków www.judaica.pl Joachim S. Russek Fundacja Judaica - Centrum Kultury Żydowskiej The Judaica Foundation - Center for Jewish Culture ul. Meiselsa 17, 31-058 Krakow, Poland www.judaica.pl info1@judaica.pl http://de.groups.yahoo.com/group/sowa/message/1544
poniedziałek, 07 listopada 2011
sobota, 01 października 2011
Das finde ich ja großartig. Was du alles machst! Das bezieht sich nicht nur auf die Vorbereitung des Frankfurt Marathons
środa, 06 lipca 2011
Prof. dr hab. Halina Taborska, nowy Rektor Polskiego Uniwersytetu Na Obczyźnie w Londynie
Stefan
Kosiewski poleca link.
www.puno.edu.pl
Polski Uniwersytet Na Obczyźnie - doktorat,
studia podyplomowe, szkolenia dla Polaków na emigracji w Londynie ![]() 6 lipca 2011 r. Prof. dr hab. Halina Taborska przejęła obowiązki Rektora PUNO z rąk odchodzącego na emeryturę Prof. dr Wojciech Falkowskiego. Pani Prof. Taborska jest znawczynią kultury i sztuki. Wykładała na tak znanych uniwersytetach, jak Oxford i Harvard. Jest także profesorem wizytującym Akademii Sztuk Pięknych i Szkoły Wyższej Psychologii Społecznej w Warszawie. Najlepsze życzenia dla nowej Pani Rektor i dla 70-letniej uczelni Polaków na Obczyźnie; foto: puno.edu.pl
sobota, 25 czerwca 2011
„Haskalah“ und die Geistes- und Sozialgeschichte des europäischen Judentums/ Haskalah and Religion 3-6 July 2011
Haskala (hebr. השכלה, "oświecenie"), oświecenie żydowskie –
ruch intelektualny europejskiego żydostwa w późnych latach XVIII wieku,
opowiadający się za ... ![]() The 4thInternational Conference on Jewish Enlightenment Goethe University Frankfurt am Main Organized by Die Haskalah - die jüdische Aufklärung - bietet ein faszinierendes Beispiel einer der vielgestaltigen „Aufklärungen“ des 18. und 19. Jahrhunderts, das zugleich ein einzigartiges Kapitel der Geistes- und Sozialgeschichte der europäischen Judenheit verkörpert, das für ein Verständnis der Modernisierung jüdischer Identität von entscheidender Bedeutung ist. Sie umspannte einen Zeitraum von etwa 120 Jahren (von den 1770er bis zu den 1890er Jahren) und eine ganze Reihe sehr verschiedener jüdischer Gemeinschaften - von London und Amsterdam im Westen und Kopenhagen im Norden bis hin nach Vilnius und St. Petersburg im Osten. Die internationale Haskalah-Forschung, insbesondere in den USA und in Israel, hat in jüngster Zeit eine enorme Blüte erlebt und eine Vielzahl an Detailstudien zu unterschiedlichen Aspekten der intellektuellen Entwicklung und des sozialen Kontexts der jüdischen Aufklärung sowie neue Ansätze zur Interpretation der diversen Formen der Haskalah in West- und Osteuropa hervorgebracht. Als eine der bedeutendsten Forschungsrichtungen im Bereich der modernen jüdischen Geistes- und Kulturgeschichte ist die Haskalah-Forschung in den vergangenen zwei Jahrzehnten mit drei großen internationalen Konferenzen zu unterschiedlichen Aspekten dieses Phaenomens in Erscheinung getreten: 1994 konzentrierte sich die erste dieser Konferenzen an der University of Oxford unter dem Titel „New Perspectives on the Haskalah“ auf Fragen der historischen Periodisierung, die Frage des Verhältnisses der jüdischen zur allgemeinen Aufklärung und den Zusammenhang von Haskalah und Emanzipation der europäischen Juden; 2000 folgte eine zweite Konferenz an der Hebrew University in Jerusalem (mit dem Akzent auf der Vielfalt der Haskalah in verschiedenen Regionen Europas), 2006 dann die dritte Konferenz an der Universität Wroclaw, die den Schwerpunkt auf die späte Haskalah in Osteuropa legte. Seitdem hat sich die Haskalah-Forschung weiter spezialisiert und ausdifferenziert und eine Vielzahl neuer Themengebiete und Forschungsperspektiven entwickelt, die nun an der Goethe-Universität in einer hochkarätig besetzten Nachfolgekonferenz aufgegriffen werden soll, um eine vorläufige Bilanz der neuen Ansätze zu ziehen. Einer der wichtigsten dieser neuen Diskussionszusammenhänge, wie sie u.a. von David Sorkin und Shmuel Feiner formuliert worden sind, betrifft die Thematik der Modernisierung und Säkularisierung des europäischen Judentums während des Zeitalters der Aufklärung. Der Prozess der Modernisierung selbst bedarf einer eingehenden Analyse und Interpretation - z.B. mit Blick auf das differenzierte Verhältnis von Haskalah und Tradition, Haskalah und Orthodoxie, Haskalah und osteuropäischem Chassidismus, Haskalah und säkularer Wissenschaft und Philosophie sowie Haskalah und jüdischem Nationalismus. Die Tagung soll zunächst, ausgehend von einer Diskussion über David Sorkins vergleichende Studie The Religious Enlightenment: Protestants, Jews and Catholics from Vienna to London (2008), die komplizierte Beziehung von Haskalah und Religion ins Zentrum stellen und die Rolle der Haskalah im Prozess der Säkularisierung der jüdischen Gemeinschaft ausloten. Anstatt dabei den Blick, wie so häufig, vor allem auf die Berliner Haskalah zu richten, liegt ein besonderer Akzent auf der bisher vernachlässigten Forschung zur Haskalah in anderen Regionen Europas - vor allem in Frankreich, England, den Niederlanden, Italien, Polen, Litauen und Russland. Ein zusätzlicher Akzent liegt auf Fragen der Gender-Forschung, der Beschäftigung mit den Sprachen und Literaturen, die mit der Haskalah verbunden sind (etwa die Entstehung des Neuhebräischen in Osteuropa) und der Erforschung der unlösbaren Zusammenhänge zwischen jüdischer und allgemeiner Aufklärung - im Spiegel dieser Themen soll dann auch das Verhältnis von Religion und Moderne insgesamt diskutiert werden. http://www.evtheol.uni-frankfurt.de/buber/haskalah/index.html
czwartek, 02 czerwca 2011
Joachim S. Russek, The Judaica Foundation - Center for Jewish Culture: JUNI-Programm
![]() Sehr geehrte Damen und Herren, anliegend sende ich Ihnen unser JUNI-Programm zur gefälligen Beachtung. http://www.judaica.pl/index1.php?zmien_jezyk=DE Mit freundlichen Grüßen Joachim S. Russek Fundacja Judaica - Centrum Kultury Żydowskiej The Judaica Foundation - Center for Jewish Culture ul. Meiselsa 17, 31-058 Krakow, Poland www.judaica.pl info1@judaica.pl Krakow – Kazimierz Monday, June 6th, 6:00 p.m. Jewelry of Ancient Egypt (the dynastic period) – lecture by Prof. Maciej Pawlikowski (AGH) and multimedia presentation of precious and semi-precious stones from Egypt. Thursday, June 9th, 6:00 p.m. The World Long Gone – (Verschwundene Welt) – opening of exhibition of photos by Roman Vishniac devoted to Jewish life in shtetls of Eastern Poland, today gone. The exhibition was displayed for the first time at the City Museum of Fellbach, Germany. The exhibit organized jointly with Friedensbibliothek of Berlin. Monday, June 13th, 6:00 p.m. LITERARY PROGRAM Religion without the Book? Ancient Greece – lecture by Dr. Krzysztof Bielawski (Institute of Classical Philology of Jagiellonian University). Monday, June 20th, 6:00 p.m. LITERARY PROGRAM The Noble Health, or Differently on Jews in Krakow – meeting with Katarzyna Siwiec, Mieczysław Czuma and Leszek Mazan, and promotion of their book titled Madame, We’d Be Putting the Baby Back, published by Wydawnictwo Anabasis, 2010. Authors of the book present the advances in medicine in a light, humorous and elegant manner. Tuesday, June 28th, 6:00 p.m. Sigmund Freud’s Question Regarding Gender – Biology, Phantasm or Destiny – lecture by Prof. Pawła Dybela (IFiS PAN, 101st meeting within the series of the International Club of the History of Idea of Jagiellonian University. Thursday, July 7th, 6:00 p.m. Countenances – vernissage of graphic works and illustrations by Gabriela Cichowska, student of the 5th year of the Department of Graphic Arts, Academy of Fine Arts in Krakow. The artist is already a laureate of several prizes and awards. 21st Festival of Jewish Culture in Krakow, June 24 – July 3, 2011 Program details and information regarding admission can be found on the Festival jewishfestival.pl http://de.groups.yahoo.com/group/sowa/message/1376 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||