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wtorek, 08 wrze¶nia 2009
Kein Kind darf arm sein. Kinder- und Jugendarmut: BDKJ fordert gerechte Lebensbedingungen.
21:03, kulturzentrum , Tadeusz Kluba Link Berlin,
7. September.
Der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) fordert die Parteien auf, sich
im Wahlkampf endlich mit Kinder- und Jugendarmut zu beschäftigen. „Der Zustand
in Deutschland ist nach wie vor skandalös“, so BDKJ-Bundesvorsitzende Ursula
Fehling am Montag in Berlin. „Die jüngste OECD-Studie zeigt, dass die bisherigen
Maßnahmen die Entwicklung nicht stoppen. Wir brauchen
Gesamtlösungen.“ Nach
der aktuellen Studie lebt jedes sechste Kind in relativer Armut, obwohl die
Bundesrepublik insgesamt mehr Geld für Kinder ausgibt, als Vergleichsstaaten.
Vor allem benachteiligte Kinder sollten laut Studie mehr gefördert
werden. Bereits der
letzte Armutsbericht der Bundesregierung spricht von 1,9 Millionen Kindern und
Jugendlichen, die auf staatliche finanzielle Unterstützung angewiesen sind. „Es
geht nicht nur um die Höhe der staatlichen Leistungen, sondern um deren gerechte
Verteilung“, resümiert Fehling. „Denn hunderttausende Kinder bleiben hinter den
Lebensbedingungen zurück, die in Deutschland als normal gelten. Sie werden
konsequent von der Teilhabe ausgeschlossen. Wenn das kein drängendes Problem
ist, welches dann?“, so Fehling. Neben einer
angemessenen finanziellen Ausstattung fordern die katholischen Jugendverbände
sowohl beitragsfreie Kindergartenplätze sowie eine kostenfreie Erstausbildung.
Die katholischen Jugendverbände fordern darüber hinaus die Einführung eines
Grundeinkommens für alle Bürgerinnen und Bürger von Geburt an. „Damit wären
Kinder und Jugendliche unabhängiger vom sozialen Status ihrer Eltern“, so
Fehling. „Nur mit konsequenten und weitreichenden Veränderungen ist Armut von
Kindern und Jugendlichen zu bekämpfen.“
pi±tek, 14 sierpnia 2009
Um Beachtung der beiliegenden Pressemitteilung des Bündnisses zur Aussetzung der Hartz-IV-Sanktionen
Od mienie po¿ydo...Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, der BDKJ-Bundesvorstand unterstützt das Bündnis zur Aussetzung der Hartz-IV-Sanktionen, das von Einzelpersönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft ins Leben gerufen wurde. Betroffen von den Sanktionen sind im besonderen Maße jugendliche Arbeitslose. Im Vergleich zu anderen Altersgruppen werden sie nicht nur deutlich häufiger, sondern auch härter sanktioniert. Aus diesem Grunde gehört BDKJ-Bundesvorsitzende Ursula Fehling zu den Erstunterzeichnerinnen des Aufrufs, welcher die Aussetzung des sog. „Sanktionsparagraphen“ § 31 SGB II zum Ziel hat. Wir bitten um Beachtung und Veröffentlichung der beiliegenden Pressemitteilung des Bündnisses zur Aussetzung der Hartz-IV-Sanktionen. Den vollständigen Aufruf, die Liste der Erstunterzeichner/innen, Stellungnahmen der einzelnen Bündnismitglieder und die Möglichkeit zur Unterzeichnung des Aufrufes finden Sie unter: www.sanktionsmoratorium.de Mit freundlichen Grüßen Beate Schneiderwind Referentin für Öffentlichkeitsarbeit des BDKJ-Bundesvorstandes http://jung.blox.pl/resource/PM_Sanktionsmoratorium_2009_08_13.pdf ___________________________________________________ BDKJ-Bundesstelle e.V. Carl-Mosterts-Platz 1 40477 Düsseldorf Telefon: (072 55) 39 73 49 Telefax: (0 72 55) 76 68 53 ----- Original Message -----
From: BDKJ-Pressestelle
Sent: Friday, August 14, 2009 12:27 PM
Subject: BDKJ unterstützt Bündnis für
Sanktionsmoratorium
niedziela, 10 maja 2009
In der bislang größten 72-Stunden-Sozialaktion macht katholische Jugend an 3.000 Orten die Welt ein bisschen besser.
Düsseldorf, 10. Mai. Es ist fast unglaublich: 100.000 Kinder und Jugendliche haben in den vergangenen 72 Stunden an 3.000 Orten die Welt ein bisschen besser gemacht. Mit bistumsweiten Dank- und Abschlussfeiern endete am Sonntag, 10. Mai, um 17.07 Uhr die bislang größte Jugendsozialaktion in Deutschland. Die Organisatoren vom Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) ziehen eine rundum positive Bilanz. 7,2 Millionen Stunden – das sind umgerechnet 182.278 Arbeitswochen (bei 39,5 Stunden), also für einen Menschen 3.505 Jahre Arbeit – und das alles ehrenamtlich. „Entscheidend ist, dass wir vielen Menschen geholfen haben. Wir haben gezeigt, was katholische Jugend aus ihrem christlichen Glauben heraus bewirken kann. Und wir haben demonstriert, dass Solidarität Spaß macht. Das alles ist ein Gewinn für die entstandenen Projekte, die Kinder und Jugendlichen selbst und für unsere Gesellschaft“, so BDKJ-Bundesvorsitzender Dirk Tänzler. 72 Stunden wirken länger als drei Tage „Wir danken allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, allen Leiterinnen und Leitern sowie allen, die geholfen haben von ganzem Herzen. Sie haben für eine 72-stündige Welle der Hilfsbereitschaft in der Bundesrepublik gesorgt“, so BDKJ-Landesvorsitzende NRW Barbara Pabst. Die vielen Erfolgsmeldungen auf der Homepage seien ein Beweis dafür, wie begeistert und schnell viele Menschen geholfen hätten. „So eine Solidarität zu erleben, macht Mut.“ Schätzungen haben ergeben, dass die Jugendlichen mit cirka 25.000 Litern Farbe Wände verschönert, über 2 Millionen Liter Rindenmulch verstreut und rund 90.000 Tonnen Kies, Schotter und Erde bewegt haben. Zwar werde nicht jedes einzelne Projekt für die Ewigkeit halten. „Aber die Erfahrung aus bisherigen Aktionen zeigt, dass gute Kontakte zu den meisten Projekten bestehen bleiben.“ Spielplätze werden weiter instand gehalten, Menschen in Senioreneinrichtungen weiter besucht, Anschlussprojekte mit Kinderheimen vereinbart, der Wald weiter sauber gehalten. Auch die Verlässlichkeit katholischer Jugendverbandsarbeit garantiere Nachhaltigkeit. „Ohne unser dauerhaftes Engagement wäre diese Aktion gar nicht möglich gewesen. Regelmäßigkeit und soziales Engagement sind selbstverständlich in der kirchlichen Jugendarbeit“, so Pabst. Politik muss Rahmenbedingungen für Jugendarbeit verbessern Ob Bundesminister, Ministerpräsidenten, Abgeordnete aus Bundestag, Landtagen oder Stadtparlamenten: Viele Politikerinnen und Politiker haben die Aktion aktiv begleitet. „Wir freuen uns über diese Unterstützung und hoffen, dass sie auch nach der Aktion und den Wahlen anhält“, sagt Bianka Mohr, BDKJ-Diözesanvorsitzende aus Mainz, für die Organisatoren. „Die Ressourcen für Ehrenamtliche und Hauptamtliche in der Jugendarbeit dürfen nicht gekürzt werden. Im Gegenteil: Soll sich ehrenamtliches Engagement entwickeln, müssen Politik und Kirche die Bedingungen verbessern“, so Mohr. Bei „Uns schickt der Himmel“ hätten Kinder und Jugendliche in hohem Maße Verantwortung übernommen. Mohr: „Wenn man ihnen etwas zutraut, dann schaffen junge Menschen das. Sie brauchen auch außerhalb von Schule Freiheiten, um ihre Fähigkeiten selbst zu entdecken und erweitern zu können.“ Gegen Komasaufen und Killerspiele - für ein besseres Jugendbild Mit der Aktion will der BDKJ auch ein anderes Bild von Jugend demonstrieren: „Jugend ist mehr als Komasaufen und Killerspiele“, so Tänzler. In vielen Rückmeldungen hätten sich ältere Menschen begeistert vom Engagement der Jugend gezeigt. Gleichzeitig hoffen die katholischen Jugendverbände auf einen Imagegewinn. „Wir erwarten keine Explosion der Mitgliederzahlen. Aber wir glauben schon, dass rüber gekommen ist, dass katholische Jugend aktiv, kreativ, selbstbewusst und spannend ist“, so Tänzler. Wiederholung? Mal sehen. Ob, und wenn ja wann die Aktion noch mal laufen wird, ist unklar. Fest steht, dass Aktions-Filme aus den Bistümern auf DVD gebrannt werden. Zusätzlich wird in der zweiten Jahreshälfte nach dem Sommer je eine Dokumentation für den Südwesten der Republik und für Nordrhein-Westfalen erscheinen. Im BDKJ sind bundesweit 15 katholische Kinder- und Jugendverbände mit 650.000 Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen zusammengeschlossen. Hauptsponsor der Aktion ist die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ); die Fairhandelsorganisation Gepa, das Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken und die Bruderhilfe-Pax-Familienfürsorge sind Co-Sponsoren. Das Bischöfliche Hilfswerk MISEREOR ist Partner. Die Radiosender SWR3, HR3 und der SR begleiten die Aktion als Medienpartner. Sie wird getragen vom BDKJ in den Bistümern Aachen, Essen, Erfurt, Freiburg, Fulda, Köln, Limburg, Mainz, Münster, Paderborn, Rottenburg-Stuttgart, Speyer und Trier sowie von der Jugend im Bistum Dresden-Meißen. Weitere Infos: www.72stunden.de. (mik) ----- Original Message -----
From: BDKJ-Pressestelle Sent: Sunday, May 10, 2009 3:00 PM Subject: BDKJ-Pressemitteilung: 72 Stunden: "Uns schickt der Himmel" erfolgreich gelandet
¶roda, 06 maja 2009
Um 17.07 Uhr fällt morgen der Startschuss für die 72-Stunden-Aktion. Kinder und Jugendliche setzen 3.000 Projekte um.
100.000 startbereit
Ein Freibad renovieren, gemeinsam mit jugendlichen Strafgefangenen ein Beachvolleyballfeld bauen, ein Multi-Kulti-Fest organisieren, alte Fahrräder reparieren und nach Togo verschicken oder ein Holocaust-Mahnmal sanieren: Nur 72 Stunden bleiben für die gemeinnützigen, sozialen, ökologischen, interkulturellen oder politischen Aufgaben. Dabei werden Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene zwischen Nord- und Bodensee rund 7,2 Millionen ehrenamtliche Arbeitsstunden leisten. Im BDKJ sind bundesweit 15 katholische Kinder- und Jugendverbände mit 650.000 Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen zusammengeschlossen. Hauptsponsor der Aktion ist die From: BDKJ-Pressestelle Sent: Wednesday, May 06, 2009 10:25 AM Subject: BDKJ-Pressemitteilung: 72-Stunden-Aktion - 100.000 startbereit |