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czwartek, 04 grudnia 2008
Lieber Herr Szajak, Seit Jahren beschäftige ich mit einer Idee mehrere Menschen: eine EU-Schwerbehindertenkarte
----- Original Message -----
From: SOWA
Sent: Thursday, December 04, 2008 8:12 PM
Subject: dürfte ich Sie auch fragen, was Sie von der
EU-Schwerbehindertenkarte halten, die ich mich ausgedacht habe? Lieber Herr Szajak,
das Navigerät f. Behinderte ist leider
nur eine sehr gute Idee, die von zwei jungen Schülerinnen ausgedacht und für die
Stadt Koblenz monatelang ausgearbeitet wurde (mit einer Software von
Frauenhofer-Institut).
Seit Jahren beschäftige ich mit einer Idee
mehrere Menschen; dürfte ich Sie auch fragen,
was Sie von der
EU-Schwerbehindertenkarte halten, die ich mich ausgedacht habe?
MfG.
Ihr Stefan Kosiewski
Polnisches
Kulturzentrum e. V.
Postfach 800 626 65906 Frankfurt am Main Frankfurt , den 3.September 2002 Bundesminister des Auswärtiges
und Stellvertreter des Bundeskanzlers Herrn Joseph Fischer Wederscher Markt 1 10117 Berlin Betr.: Aufnahme internationalen Verhandlungen bezüglich gleichberechtigter Nutzung von gesetzlichen Berechtigungen durch schwerbehinderte Personen, erst auf dem Gebiet Bundesrepublik Deutschland und Polen ,und in der EU. hier : ein Antrag um Einrichtung eines Schwerbehindertenausweises ,der die Schwerbehinderten zu gleichen Rechten und Nachteilsausgleichen auf dem Gebiet der Bundesrepublik Polen und der Republik Polen berechtigt , und in der EU ; vorläufig im Wege einer Verordnung über Anerkennung durch die Bundesrepublik Deutschland polnischen Regelungen ,die zum Gunsten schwerbehinderten Personen in Polen bestehen, und umgekehrt – um die Anerkennung durch die Republik Polen den Bestimmungen der BRD ( Schwerbehindertenausweisverordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 25. Juli 1991 (BGBl. I S. 1739) , zuletzt geändert durch Artikel 56 des Gesetzbuches vom 19.Juni 2001 (BGBL. I S 1046) . Sehr geehrter Herr Bundesminister, hiermit bitte ich Sie um die Aufnahme der Verhandlungen mit der Republik Polen in obigem Sinne. Beiliegen : ein Schreiben an Herrn Minister W³odzimierz Cimoszewicz v. 16.08.2002. Mit freundschaftlichen Grüßen. Stefan Kosiewski Zur Kenntnisnahme : Minister Spraw Zagranicznych Rzeczypospolitej Polskiej Pan W³odzimierz Cimoszewicz Al.Szucha 23 PL 00-580 Warszawa
Minister Spraw
Zagranicznych RP Dotyczy: otwarcia obszaru rokowañ miêdzynarodowych w zakresie równego korzystania z ustawowych uprawnieñ przez osoby niepe³nosprawne / inwalidów na terenie Polski i Unii Europejskiej . tu : wniosek o ustanowienie legitymacji inwalidzkiej uprawniaj±cej
inwalidów do równych ¶wiadczeñ w Polsce i na obszarze Unii Europejskiej ;
tymczasowo w drodze Zarz±dzenia o uznaniu w Polsce czê¶ci uprawnieñ
zagwarantwanych prawnie w RFN przez Ustawê (Sozialgesetzbuch) z dn. 11.12.1975
(BGBl. I S. 3015), ostatnio zmienion± w Art.2 Ustaw± z dn. 19.06.2001 (BGBl. I
S. 1046) i Zarz±dzenie dot. Dokumentu , o którym mowa
[Schwerbehindertenausweisverordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom
25.Juli 1991 (BGBl. I S. 1739),zuletzt geändert durch Artikel 56 des
Gesetzbuches vom 19.Juni 2001 (BGBl. I S 1046) ] i odwrotnie,tzn. o uznanie w RFN
odpowiednich uregulowañ prawnych przyjêtych w RP na rzecz osób
niepe³nosprawnych. Podjêcie tego
tematu i uznanie przez oba nasze Pañstwa praw do wzajemnych ¶wiadczeñ na rzecz
Osób niepe³nosprawnych / inwalidów bêdzie realizacj± postanowienia zawartego w
Art. 2 Traktatu miêdzy Rzecz±pospolit± Polsk± a Republik± Federaln± Niemiec o
dobrym s±siedztwie i przyjacielskiej wspó³pracy z 17.6.1991 r. , w którym
Wysokie Umawiaj±ce sie Strony zgodnie stwierdzi³y , ¿e Stefan Kosiewski Prezes Polskiego O¶rodka Kultury
Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung Bonn, 25. November 2002 AZ Va 2 – 58 178-3 Polnisches Kulturzentrum e.V. z.Hd. Herrn Stefan Kosiewski Postfach 800 626 65906 Frankfurt Betreff: Gegenseitige Anerkennung von Schwerbehindertenausweisen zwischen Polen und Deutschland bzw. der EU Sehr geehrter Herr Kosiewski, Ihr an das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland gerichtete Schreiben vom 3.September 2002 wurde mir von dort zuständigkeitshalber zur Beantwortung zugeleitet. Zu Ihrem Anliegen äußere ich mich daher wie folgt: Die Problematik der grenzüberschreitenden Inanspruchnahme von Nachteiligausgleichen für schwerbehinderte Menschen – nicht nur innerhalb der Europäischen Union – sondern auch mit anderen Staaten innerhalb Europas ist hier durchaus bekannt. So sind die Nachteilsausgleiche und Vergünstigungen für behinderte und schwerbehinderte Menschen in den der Europäischen Union angehörenden Mitgliedstaaten sehr unterschiedlich geregelt. Der beispielsweise in Deutschland ausgestellte Schwerbehindertenausweis dient dem Nachweis für die Inanspruchnahme von Rechten und Nachteilsausgleichen, die schwerbehinderten Menschen in Deutschland zustehen. Gültigkeit hat er folglich nur in Deutschland, genauso wie entsprechende ausländische Ausweise keine Gültigkeit in Deutschland haben. In den letzten Jahren sind deshalb auch immer wieder Forderungen laut geworden, in der Europäischen Union einen einheitlichen Europäischen Behindertenausweis einzuführen. Ein solcher Ausweis käme aber nur dann in Betracht, wenn der berechtigte Personenkreis der behinderten Menschen und die ihnen eingeräumten Sozialleistungen in den einzelnen Mitgliedesstaaten der Europäischen Union annähernd gleich wären. Dies ist aber gegenwärtig nicht der Fall. Die Regelungen in den Mitgliedstaaten über Sozialleistungen für behinderte und scherbehinderte Menschen sind vielmehr sehr unterschiedlich. Daher wird gegenwärtig seitens des Bundesministeriums für Gesundheit und Soziale Sicherung keine Möglichkeit für einen einheitlichen europäischen Behindertenausweis und auch keine Möglichkeit für die gegenseitige Anerkennung der nationalen Behindertenausweise, worauf Ihre Ausführung hinauslaufen, gesehen. Eine derartige Regelung setzte eine Harmonisierung der nationalen Rechte voraus mit entsprechenden erheblichen Kostenfolgen für alle Beteiligten. Angesichts der Schwierigkeiten bei der Vereinheitlichung der in den einzelnen Staaten sehr unterschiedlich gewachsenen Systeme – Fortschritte wurden bislang lediglich bei der Inanspruchnahme von Parkerleichterung für gesonderte Gruppen von schwerbehinderten und behinderten Menschen sowie bei der unentgeltlichen Beförderung der Begleitpersonen von Blinden erzielt – hält es die Bundesregierung im Hinblick auf die Verbesserung der Lebenssituation behinderten Menschen in Europa für Erfolg versprechender, wenn der kontinuierliche Ausbau von Mindeststandards innerhalb der Europäischen Union weiter betrieben wird, wie dies derzeit mit Vorrang für Hilfen zur Beschäftigung behinderten Menschen angestrebt wird. Mit freundlichen Grüßen Im Auftrag Edmund Schute Polnisches Kulturzentrum e.V. Frankfurt , 11 grudnia 2002 r. Postfach 800 626 D - 65906 Frankfurt am Main Minister Pracy i Polityki
Spo³ecznej RP
wtorek, 02 grudnia 2008
Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter e.V. ist Interessenvertreter für Menschen mit Körperbehinderung in Deutschland.
Rolling dancers - Rollstuhltanz Sehr geehrter Herr Kosiewski, ein Navigationsgerät für Rollstuhlfahrer wurde jetzt von zwei Schülerinnen entwickelt. Unser Verband ist Interessenvertreter für Menschen mit Körperbehinderung in Deutschland. Wir finden diese Idee so gut, dass wir Sie höflich um Kenntnisnahme dieser Pressemitteilung bitten.
Wenn Sie der
Meinung sind, dieses Hilfsmittel ist eine echte Innovation, dürfen Sie selbst
auch Ihre Stimme dazu abgeben: Navi für Rollifahrer (bsk-pr) Treppenstufen, Kopfsteinpflaster, Bordsteine – die scheinbar einfachsten Wege können für Rollstuhlfahrer im Alltag zum Problem werden. Besonders in einer fremden Stadt. Dieser Gedanke ließ auch den 15-jährigen Zwillingsschwestern Marie und Sophie Scholz keine Ruhe. Für ihre Heimatstadt Koblenz haben die Schülerinnen das erste Navigationssystem speziell für Rollstuhlfahrer entwickelt: das Navibil. Es lotst den Nutzer über eine Rollstuhl-freundliche Route durch die City und informiert zusätzlich über Hindernisse, Straßenbelag, Steigungen, behindertengerechte Toiletten, Parkplätze und Restaurants.
Im Rahmen der PRO7-Sendereihe GALILEO werden derzeit die fünf innovativsten Erfindungen vorgestellt. Besucher der Homepage haben die Möglichkeit, ihren Favoriten zu wählen. Hier der Link zur Galileo-Seite: http://www.prosieben.de/wissen/galileo/wissenspreis/voting/ Herzlichen
Dank! Peter
Reichert Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter e.V. ----- Original Message -----
Sent: Tuesday, December 02, 2008 1:58
PM
Subject: Wissenspreis 2008: Schülerinnen
entwickeln Navi für Rollifahrer ![]() ----- Original Message ----- From: SOWA
Sent: Wednesday, December 03, 2008 6:16 PM
Subject: bez.: Navigerät, Daten für Berlin, Frankfurt. Lieber Her Reichert,
beiligend Anfrage bez.: Navigerät, Daten für Berlin,
Frankfurt.
Könnten Sie uns bitte mit eine Antwort
diennen?
Mit freundlichen Grüßen
Stefan Kosiewski
----- Original Message -----
From: Stefan Szajak
Sent: Wednesday, December 03, 2008 5:56 PM
Subject: AW: sowa magazyn europejski Menschen mit Körperbehinderung
in Deutschland; Einsatz offener Dokumentenformate (ODF); Gibt
es für das Navigerät f. Behinderte auch Daten für Berlin oder Frankfurt?.
Antwort bitte an e-mail: stefan.szajak@jg-ffm.de. Vielen
Dank! Szajak |