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¶roda, 16 grudnia 2009
Zentrum für Gesundheitswirtschaft und -recht an der Fachhochschule Frankfurt gegründet
Ziel sei es, die Kompetenzen aus Gesundheitswirtschaft, -ökonomie und -recht zu bündeln, so ZGWR-Direktor Thomas Busse. "Zudem sollen Forschungsvorhaben vorangetrieben, wissenschaftliche Tagungen und Kongresse durchgeführt und Politik- und Institutionenberatung zu den Themen Gesundheitswirtschaft und -¬recht angeboten werden", erklärte Hilko J. Meyer, der zusammen mit Busse zum Direktor des ZGWR gewählt wurde. Die beiden Professoren gelten als ausgewiesene Fachleute im Bereich Gesundheitswirtschaft und -recht, deren Vortrags- und Beratungskompetenz weit über die Grenzen der Stadt Frankfurt hinaus gefragt ist, heißt es seitens der FH FFM. Thomas Busse übernimmt zum 1. Januar 2010 die Geschäftsführung des ZGWR. Das Kompetenzzentrum ist eine gemeinschaftliche Einrichtung der Fachbereiche 3: Wirtschaft und Recht sowie 4: Soziale Arbeit und Gesundheit. Die interdisziplinäre Ausrichtung des ZGWR trägt dem wachsenden Bedarf an praxisorientierter Forschung und Weiterbildung im Bereich Gesundheitswesen Rechnung. Frankfurt und die Rhein-Main-Region verfügen über ein hohes Aufkommen an Gesundheitseinrichtungen und Anbietern von Gesundheitsleistungen, die zum Teil einem umfassenden Wandel - etwa hinsichtlich Strukturierung, Finanzierung sowie Qualitätssicherung - unterliegen. Ansprechpartner: Thomas Busse, Telefon: 069/1533-2973, E-Mail: busse@fb4.fh-frankfurt.de und Hilko J. Meyer, Telefon: 069/1533-3018, E-Mail: meyer@fb3.fh-frankfurt.de http://idw-online.de/pages/de/news348952
pi±tek, 27 listopada 2009
Universität Leipzig stiftet deutsch-polnischen Jablonowski-Preis 2009
Die Jablonowski-Medaille geht 2009 an die polnische Germanistin Prof. Dr. Izabela SuryntDie Societas Jablonoviana fördert den
deutsch-polnischen Kultur- und Wissenschaftsdialog mit der Vergabe des
Jablonowski-Preises. Alle zwei Jahre werden junge Wissenschaftler aus
Polen und Deutschland ausgezeichnet, die den Blick auf das eigene oder
das andere Land schärfen. Dieses Jahr hat die Universität Leipzig den
Preis gestiftet. Er geht an die polnische Germanistin Prof. Dr. Izabela
Surynt (Universität Breslau). Gewürdigt wird damit ihr Buch "Das
'ferne', 'unheimliche' Land. Gustav Freytags Polen" (Dresden 2004,
Thelem Verlag). Medienvertreter und Interessierte sind zur
Preisverleihung am 27. November im Polnischen Institut herzlich
eingeladen.
Zeit: 27. November, Kolloquium 17 Uhr, Preisverleihung 20 UhrOrt: Polnisches Institut, Markt 10, 04109 Leipzig Die Preisträgerin Prof. Dr. Izabela Surynt erhält die historische Jablonowski-Medaille und ein Preisgeld von 1.500 Euro, gestiftet von der Universität Leipzig. Einige ihrer Forschungsinteressen sind deutsche Literatur und Kultur des 19. Jahrhunderts, polnische und deutsche Erinnerungskulturen sowie Studien zu Stereotypen, Mythen und kollektiver Symbolik. Surynt befasst sich außerdem mit der Untersuchung des deutschen Kolonialismus und Nationalismus. Die Societas Jablonoviana (Fürstlich Jablonowskische Gesellschaft der Wissenschaften zu Leipzig) wurde im ausgehenden 18. Jahrhundert vom polnischen Mäzen für Kultur und Wissenschaften, Fürst Józef Aleksander Jablonowski (1711-1777), an der Leipziger Universität ins Leben gerufen. Die Gesellschaft überdauerte alle Wirren der Geschichte. Heute verfolgt sie das Ziel, auf vielfältige Weise zur Entwicklung wissenschaftlicher und kultureller Beziehungen zwischen Deutschland und Polen beizutragen und so die Verständigung zwischen beiden Völkern zu fördern. Die Tradition des Jablonowski-Preises geht zurück auf das Jahr 1771. Sie wurde 1999 erneuert. Zur Einstimmung auf die Preisverleihung, 20 Uhr, befasst sich bereits ab 17 Uhr ein Kolloquium mit dem Thema "Weltkrieg und der Holocaust im Geschichtsbild der polnischen und ostdeutschen Opposition der 80er Jahre". Prof. Dr. Claudia Kraft (Erfurt), Christhardt Henschel (Leipzig), Katarzyna Chimiak (Warschau/Leipzig), Stephan Stach (Leipzig) und Dr. Hans-Christian Trepte (Leipzig) stellen überraschende Diskurse über Gewalterfahrungen im Zweiten Weltkrieg im Ostmitteleuropa vor. Die Moderation übernimmt Dr. Ewa Tomicka-Krumrey (Societas Jablonoviana). Ansprechpartnerin für weitere Informationen: Geisteswissenschaftliches Zentrum - Geschichte und Kultur Ostmitteleuropas e.V. Secretar/Geschäftsführerin der Societas Jablonoviana Dr. Ewa Tomicka-Krumrey +40 342 97-35564 tomicka@rz.uni-leipzig.de http://idw-online.de/pages/de/news346209
czwartek, 10 wrze¶nia 2009
Bremer Uni-Projekt "Autonome Manipulatorsteuerung für Assistenzroboter" - "REHACARE International 2009" in Düsseldorf.
![]() Bremer Robotiker einmal mehr wegweisend: Bei der Fachmesse "REHACARE International 2009" stellt das Institut für Automatisierungstechnik (IAT) im Fachbereich Physik / Elektrotechnik der Universität Bremen den Assistenzroboter FRIEND vor. Der Entwicklungsclou: Der Roboterarm erlaubt behinderten Menschen, die zum Beispiel durch eine hohe Querschnittslähmung auf 24-stündige Betreuung angewiesen sind, eine zeitweise Unabhängigkeit im Privat- und Berufsleben. FRIEND ist das Ergebnis mehrjähriger interdisziplinärer Grundlagenforschung am IAT und im Projekt "Autonome Manipulatorsteuerung für Assistenzroboter" (AMaRob), das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit mehr als zwei Millionen Euro gefördert wurde und an dem mehrere Projektpartner aus Wissenschaft und Industrie beteiligt sind. Worum geht es? Mal eben etwas aus dem Kühlschrank holen und essen, wenn man Hunger hat, oder sich mal eben kratzen, wenn es irgendwo juckt: Handlungen, die für gesunde Menschen keine Schwierigkeiten darstellen, sind für behinderte Menschen nicht selbstverständlich und oft nur mit fremder Hilfe durchführbar. Um Patienten mit Querschnittslähmung, Muskelerkrankungen, schweren Lähmungen nach Schlaganfällen oder Multiple Sklerose wenigstens für einige Stunden ihren Alltag selbstbestimmt und ohne fremde Hilfe zu ermöglichen, ist der Assistenzroboter FRIEND entwickelt worden. Er besteht aus einem Rollstuhl mit einem montierten Roboterarm und einer rechnergestützten Steuerung und soll elementare Hilfestellungen übernehmen. Die Bremer Automatisierungstechniker um Professor Axel Gräser sind in Zusammenarbeit mit Medizintechnik-Firmen und dem Rehabilitationszentrum Friedehorst in Bremen schon weit gekommen. Der Roboterarm führt komplexe Aufgaben autonom aus, lässt sich aber auch durch den Benutzer direkt steuern beispielsweise durch Augenbewegungen oder über Hirnsignale. Befehle werden auf einem hohen Abstraktionsniveau erteilt, wie z.B. "Fülle ein Getränk in ein Glas!" und dann autonom von dem Roboter ausgeführt. Dass die in Bremen entwickelte Technologie für die Steuerung autonomer Roboterarme sich tatsächlich im Alltag realisieren lassen, davon sind die Bremer Forscher überzeugt. IAT-Chef Axel Gräser: "Derzeit bereiten unsere industriellen Kooperationspartner den Transfer zu einem Produkt vor, das zuerst Forschungsinstituten im Bereich der Rehabilitation zur Verfügung stehen wird und dann Nutzer im privaten und beruflichen Umfeld unterstützen wird" Bei der REHACARE International 2009, die vom 14. - 17. Oktober 2009 auf dem Düsseldorfer Messegelände stattfindet, wird der Assistenzroboter FRIEND auf dem Stand G 40 in der Messehalle 3 vorgeführt und in Vorträgen der Kooperationspartner am 14. Oktober auf dem "Marktplatz Gehirn" in der Messehalle 3 (ca. 11:30 Uhr) sowie auf dem REHACARE Kongress "Wohn(t)raum" (ab 15:15 Uhr in Raum 8, CCD Süd) vorgestellt. Weitere Informationen: Universität Bremen Fachbereich Physik / Elektrotechnik Institut für Automatisierungstechnik (IAT) Ansprechpartner: Dipl.-Ing. Sorin M. Grigorescu Tel. 0421 / 218 62 432 Fax.: 0421 / 218 45 96 E-Mail: grigorescu@iat.uni-bremen.de http://idw-online.de/pages/de/news333053
¶roda, 09 wrze¶nia 2009
vom 12. bis 19. September 2009 Ostseekooperation in der Umweltpolitik; Russland, Polen, Aserbaidschan und USA
![]() Das Institut für Politik- und
Kommunikationswissenschaft der Universität Greifswald richtet vom 12.
bis 19. September 2009 erstmals eine Summer School aus. Unter dem Thema
Ostseekooperation in der Umweltpolitik - Policy Learning im Rahmen des
internationalen Wissenstransfers werden Einblicke in die internationale
Umweltpolitik vermittelt.
Insgesamt 20 Studenten aus elf Ländern wie Russland, Polen,
Aserbaidschan und den USA werden eine Woche lang ihre vorlesungsfreie
Zeit nutzen, um sich in Seminaren und Vorlesungen mit unterschiedlichen
Aspekten der Umweltpolitik, insbesondere im Ostseeraum,
auseinanderzusetzen. Internationale Experten, wie Prof. Dr. Arild
Underdal (Universität Oslo), Prof. Dr. Thomas Bernauer (ETH Zürich) und
Prof. Dr. Martin Jänicke (Freie Universität Berlin), werden
Gastvorträge halten und mit den Studenten diskutieren. Zusätzlich zu
den Vorträgen werden Exkursionen zum Ozeaneum in Stralsund und zum
stillgelegten Kernkraftwerk in Lubmin organisiert.Ziel ist, den Studierenden die Komplexität umweltpolitischer Themen in einem regionalen Umfeld zu vermitteln. Gefördert wird die Summer School vom Deutschen Akademischen Austauschdienst. Ansprechpartner an der Universität Greifswald Prof. Dr. Detlef Jahn Lehrstuhl für Vergleichende Politikwissenschaft http://idw-online.de/pages/de/news332682
niedziela, 30 sierpnia 2009
19. Zittauer Seminar zur energiewirtschaftlichen Situation in den Ländern Mittel- und Osteuropas 10.-12.9.2009
Das Zittauer Seminar widmet sich in diesem Jahr dem Thema "Energiewirtschaft in der Krise".
Die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise
beschäftigt zahlreiche Branchen und erfordert schnelles politisches
Handeln. Wie reagiert die Energiewirtschaft auf diese Situation; wie
entwickeln sich Nachfrage, Preise und Märkte? Antworten darauf geben
Wissenschaftler und Praktiker aus Mittel- und Osteuropa auf dem
traditionellen Zittauer Seminar, das sich nun zum 19. Mal jährt. Erwartet werden Berichte aus 13 Ländern Mittel- und Osteuropas, in denen die aktuelle Situation und die Entwicklungsaussichten der Energiewirtschaft bewertet werden. Die Beiträge aus Deutschland geben darüber hinaus Auskunft über Strategien zur CO2-Minderung und die Nutzung erneuerbarer Energien. Das Seminar findet in deutscher und englischer Sprache mit Simultanübersetzung statt. Das konkrete Tagungsprogramm sowie weitere organisatorische Details finden Sie im Flyer [PDF 634 KB]. Für die Anmeldung nutzen Sie bitte unser Anmeldeformular [PDF 288 KB]. http://wwwcms.hs-zigr.de/de/Aktuelles/Veranstaltungen/19_zise.htmlProgrammablauf Donnerstag, 10.09.2009
Hinweise zur Teilnahme:09:00 - 09:30 Uhr Begrüßung Prof. Dr. Roland Giese/Prof. Dr. Joachim Zielbauer, Hochschule Zittau/Görlitz 09:30 - 10:00 Uhr Energiewirtschaft der Türkei, aktuelle Situation und Entwicklungstendenzen Dr.-Ing. Horst Bauer/Dr. Halil Yurdakul Yigitgüden 10.00 - 10:30 Uhr Herausforderung für die polnische Energiewirtschaft In der Wirtschaftskrise Herr Friedrich Czambor, Dreberis GmbH, Dresden 10.30 - 11:00 Uhr PAUSE 11:00 - 11:30 Uhr Länderbericht Slowakei Jan Rousek, Phd., Slovak Energy Agency 11:30 - 12:00 Uhr Entwicklung der Energienachfrage in Russland Dr. Olga Borozdina, Staatliche Universität Kostroma 12:00 - 12:30 Uhr Länderbericht Kasachstan Prof. Dr. Roland Giese, Hochschule Zittau/Görlitz 12:30 - 13:30 Uhr MITTAGESSEN 13:30 - 14:00 Uhr Aktuelle Energiepolitik Deutschlands Dr. Heinz-Jürgen Scheid, Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie 14:00 - 14:30 Uhr Estonia plans to change the energy mix in the future Dr. Ylo Rudi, Estonian National Committee of the Tallinn University of Technology 14.30 - 15:00 Uhr Länderbericht Lettland Dr. phys. Gunta Slihta, Latvian Academy og Sciences 15:00 - 15:30 Uhr Windenergie und Ausbaugrenzen in Deutschland Frau Yvonne Saßnick, Vattenfall Transmission Berlin ab ca. 19:00 Uhr ABENDEMPFANG Im Faktorenhof Eibau "Restaurant zur Scheune" (inkl. Bustransfer) Programmablauf Freitag, 11.09.2009 09:00 - 09:30 Uhr Entwicklung des belorussischen Energiesystems unter den Bedingungen der Weltfinanzkrise Doz. Dr. Viktor N. Nagornov, Belorussische Nationale Technische Universität 09:30 - 10:00 Uhr Kraftwerkstechnologien der Zukunft (CO2-freie Kohlekraftwerke) Prof. Reinhardt Hassa, Vattenfall Cottbus 10:00 - 10:30 Uhr PAUSE 10:30 - 11:00 Uhr Energiewirtschaft der Ukraine in der Krise Prof. Dr. Evgenij N. Insehkov, Technical University of Ukraine 11:00 - 11:30 Uhr Die Entwicklung des Energiebereiches in Rumänien in der neuen Krisenzeit Vasile Rugina, Phd., ICEMENERK 11:30 - 12:00 Uhr Länderbericht Ungarn Geza Meszaros, GOND-OLD Consulting Budapest 12:00 - 13:30 Uhr MITTAGESSEN 13:30 - 14:00 Uhr Dezentrale und autarke Energieversorgung in ländlichen Regionen Prof. Dr. Joachim Zielbauer, Hochschule Zittau/Görlitz 14:00 - 14:30 Uhr Impact of global recession on the Lithuanian energy sector Dr. habil. Vaclovas Miskinis, Lithuanian Energy Institute 14:30 - 15:00 Uhr PAUSE 15:00 - 15:30 Uhr Förderprogramme IEE und Interreg Christian Borchard ab 16:00 Uhr Resümee/Zusammenfassung Prof. Dr. Roland Giese/ Prof. Dr. Joachim Zielbauer, Hochschule Zittau/Görlitz Programmablauf Samstag, 12.09.2009 ab ca. 09:00 Uhr Exkursion nach Görlitz mit Stadtführung & Besichtigung der Peterskirche Teilnahmegebühr: 200,00 € Anmeldungen unter: sgrosse@hs-zigr.de
poniedzia³ek, 24 sierpnia 2009
Warschau - ein Brennglas europäischer Geschichte und Gegenwart
Die Sommerakademie „History Takes Place: Europäische Gedächtnisorte“ führt 23
junge Historiker und Kulturwissenschaftler vom 7. bis 18. September 2009 nach
Warschau. Die Gerd Henkel Stiftung und die ZEIT-Stiftung laden internationale
Teilnehmer dazu ein, die Zeitschichten in der einmaligen Topografie der Stadt
aufzuspüren - die Stadt selbst erzählt ihre Geschichte. Weitere Informationen
unter http://www.history-takes-place.de .
SOWA
| Öffentl. Links: 68 |24.04.2008 http://www.oneview.de/SOWA
wtorek, 21 lipca 2009
Masterstudiengang "Schutz europäischer Kulturgüter" an der Viadrina nimmt bis 30. September Bewerbungen entgegen
Seit rund 10 Jahren wird an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) der weiterbildende Masterstudiengang "Schutz Europäischer Kulturgüter" angeboten. Schwerpunkte des berufsbegleitenden Programms sind neben europäischer Kultur-, Kunstgeschichte und Denkmalpflege insbesondere Strategien des internationalen Projektmanagements und der Öffentlichkeitsarbeit rund um die Anliegen des Kulturgutschutzes, um in der zunehmend komplexen europäischen Gesellschaft adäquat mit modernen Vermittlungs- und Managementtechniken agieren zu können. Vermittelt wird das theoretische und praktische Wissen von ausgewiesenen Experten der UNESCO, der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, weltweit agierenden Consulting-Firmen sowie der Axel-Springer-Akademie in Berlin. Der Studiengang richtet sich an Absolventen eines Vollstudiums (M.A., Dipl.-Ing., etc.) und Bachelors, die über mindestens ein Jahr Berufspraxis in der Denkmalpflege oder in einem verwandten Bereich verfügen. Auch praxistätige, auf Denkmalpflege spezialisierte Nichtakademiker, z.B. Steinmetze oder Zimmerleute sind ausdrücklich willkommen. Sie können unser Studium ohne den akademischen Abschluss absolvieren ("Zertifikat"). Der Aufbau des berufsbegleitenden Studiums ermöglicht den Studierenden höchste berufliche Flexibilität: zweimal pro Semester finden Präsenzphasen von je 11 Werktagen statt, die verbleibende Zeit wird per internetbasierten Fernlernmodulen studiert. Der Masterstudiengang ist angesiedelt am Collegium Polonicum, einer von der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) und der Adam-Mickiewicz-Universität Poznan getragenen, gemeinsamen Wissenschaftseinrichtung, die der Vermittlung und dem Wissenstransfer zwischen Ost- und Westeuropa verpflichtet ist. Die bisherigen Absolventen des europäische Kompetenzen vermittelnden Studiengangs stammen nicht nur aus Deutschland und Polen, sondern auch aus Österreich, aus der Schweiz, aus Frankreich, Belgien, Spanien, Zypern und Hongkong. Bewerbungen sind noch bis zum 30. September 2009 möglich. Annette Bauer, Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) http://idw-online.de/pages/de/news?print=1&id=326545
czwartek, 30 kwietnia 2009
wtorek, 28 kwietnia 2009
Karrierechancen rund um das östliche Europa. Lisa Dittrich, Justus-Liebig-Universität Gießen
Karrieretag des Gießener Zentrums Östliches Europa (GiZo) am 13. Mai 2009
Die gesellschaftspolitischen, kulturellen und ökonomischen Veränderungen nach der Wende von 1989 tragen zur konstanten wirtschaftlichen Entwicklung des östlichen Europa bei, so dass berufliche Tätigkeiten in Ländern wie Polen, Tschechien, Slowakei, Ukraine und Russland zunehmend an Attraktivität gewinnen. Das Gießener Zentrum Östliches Europa (GiZo) reagiert auf die Bedürfnisse von Interessierten und bietet am 13. Mai 2009 ab 9.30 Uhr im Gästehaus der JLU (Rathenaustraße 24a) eine Informationsveranstaltung zum Thema Karrierechancen rund um das östliche Europa an. Die Veranstaltung hat zum Ziel, Studierenden aller GiZo-Fächer (Slavistik, Osteuropäische Geschichte, Turkologie, Wirtschafts-, Politik- und Rechtswissenschaft) sowie anderen JLU-Studierenden die Möglichkeit zu bieten, Informationen zu Karrierechancen im östlichen Europa und in der Türkei zu sammeln. Im Rahmen der Veranstaltung werden Vertreter von verschiedenen öffentlichen Institutionen, Unternehmen und Verbänden mit Osteuropa-Bezug ihre Vorträge präsentieren. So werden beispielsweise Mitarbeiter osteuropäischer Konsulate (Polen, Slowakei, Ukraine), des Zentrums für internationale Migration und Entwicklung (CIM), der ZAV-Arbeitsvermittlung und international tätiger Unternehmen wie BURDA, HILL-International und ASTARE GmbH ihren Bezug zum östlichen Europa vorstellen und vor allem hilfreiche Tipps und Bewerbungsstrategien darlegen. Themen sind unter anderem: "Mit einem deutschen Hochschullabschluss: Chancen und Möglichkeiten in Mittel- und Osteuropa" (Martin Faix, Prag), "Potenziale nutzen - Bewerbungsguideline für einzigartige Persönlichkeiten" (Carola Scheffel, Wiesbaden), "Karrieremöglichkeiten rund um Polen" (Malgorzata Wejtko, Köln). Unter den Referenten sind auch ehemalige Studierende der JLU, die eigene Erfahrungen einbringen und über die Arbeitsbedingungen im östlichen Europa informieren werden. Nach jedem Beitrag sowie in den Pausen besteht die Möglichkeit zu Gesprächen mit den Referenten. Das detaillierte Programm der Veranstaltung findet sich im Internet unter http://www.uni-giessen.de/gizo/aktuelles. Anmeldung bitte per E-Mail an: katarzyna.wisniewiecka-brueckner@gizo.uni-giessen.de. Kontakt: Katarzyna Wisniewiecka-Brückner, Geschäftsführerin Gießener Zentrum Östliches Europa (GiZo) Otto-Behaghel-Str. 10 E, 35394 Gießen Telefon: 064199-31166, Fax: 0641 99-31167 E-Mail: katarzyna.wisniewiecka-brueckner@gizo.uni-giessen.de
poniedzia³ek, 20 kwietnia 2009
Mit Blick auf die Hochschule Zittau/Görlitz zeigte sich Ministerpräsident Tillich optimistisch
Mit der Fertigstellung dieses Gebäudes wurden die Bauarbeiten am neuen Hochschulcampus in Zittau baulich abgerundet. Für die Hochschulstadt Zittau und insbesondere den Hochschulstandort Zittau selbst ist dies eine bedeutende Aufwertung. Der neue Hochschulcampus in Zittau bildet nun ein Zentrum der Lehre und Forschung und bietet beste Bedingungen für Studium und wissenschaftliches Arbeiten. Der ausgeprägte Wunsch zu intensiveren Kontakten untereinander kann durch dieses inmitten des Hochschulcampus gelegenen Gebäudes leichter in die Tat umgesetzt werden. ![]() Mit Blick auf die Hochschule Zittau/Görlitz zeigte sich Ministerpräsident Tillich optimistisch: "Denn hier werden Ideen entwickelt, die später Unternehmen und Mittelständler in der Region realisieren. Hier legen Studierende die Basis für ein erfolgreiches Berufsleben." Tillich bezeichnete die Studierenden der Hochschule als echte Profis in ihrem Fachgebiet, deren hervorragende Ausbildung weiterhin das Argument Nr.1 für Unternehmen sei, sich in Sachsen anzusiedeln. In dem neuen Gebäude ist jetzt die Informatikausbildung für die mehr als 2.400 Zittauer Studierenden an einem Ort konzentriert und bietet nun beste Bedingungen für Studium und Lehre. Dafür stehen drei Computerkabinette mit insgesamt 66 studentischen Computerarbeitsplätzen mit elektronischer Zutrittskontrolle, ein Netzlabor sowie Arbeitsräume für die Lehrkräfte zur Verfügung. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Instituts für Prozesstechnik, Prozessautomatisierung und Messtechnik (IPM) haben im Obergeschoss des Gebäudes neue Arbeitsräume und somit beste Bedingungen für die Realisierung ihrer Forschungsaufgaben erhalten. Zudem wurden ansprechende Arbeitsräume für Gastwissenschaftler aus dem In- und Ausland sowie für Praktikanten und Diplomanden geschaffen. "Damit wird es möglich sein, die Lehre und Forschung, insbesondere auf dem Gebiet der Energietechnik, weiter zu befördern und die internationale Zusammenarbeit weiter auszubauen," führte der Rektor, Professor Rainer Hampel in seinen Ausführungen aus. "Zudem wird durch die Neubauten die Wettbewerbsfähigkeit des Hochschulstandortes gestärkt." Die Gesamtbaukosten für das neue Gebäude in Höhe von 2,7 Millionen Euro wurden zu 75 Prozent durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und zu 25 Prozent aus Landesmittel getragen. Weitere Informationen: http://www.hs-zigr.de
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