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sobota, 15 maja 2010
Mitten im Wahlkampf zu den polnischen Präsidentschaftswahlen: 3. Deutsch-Polnischen Medientage vom 7. bis 9. Juni in Dresden

magazyn europejski

Tañcz±ce Nimfy nad bagnami Smoleñskimi

Lech Klekot, Basel
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Klasyfikacja: 0/5 gwiazdki/gwiazdek
Znaczniki: Basel, Klekot
Albumy: Lech KLEKOT
Widoki: 8
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Mitten im Wahlkampf zu den polnischen Präsidentschaftswahlen finden dieses Jahr die 3. Deutsch-Polnischen Medientage vom 7. bis 9. Juni in Dresden statt.

Die diesjährigen Deutsch-Polnischen Medientage stehen unter dem Thema "Deutschland und Polen - Partner im Osten". Dabei geht es um die Beziehungen zu Russland und zu den Anrainerstaaten der Europäischen Union, Weißrussland und Ukraine. Hunderte Gäste werden erwartet.

Am 8. Juni werden im Rahmen der Medientage auch die Namen der diesjährigen Preisträger des Wettbewerbs um den 13. Deutsch-Polnischen Journalistenpreis im Festspielhaus Hellerau bekanntgegeben. Ministerpräsident Stanislaw Tillich wird am Abend die Festrede halten.

Mit 207 Einsendungen haben sich so viele Journalisten wie noch nie an diesem 13. Wettbewerb beteiligt. 18 Beiträge in den Kategorien Print, Hörfunk und TV wurden von einer deutsch-polnischen Jury nominiert. Die Preisträger sind bis zum 8. Juni geheim. Es winkt ein Preisgeld je Kategorie in Höhe von 5000 Euro.

Staatssekretär Regierungssprecher Johann-Adolf Cohausz und Dr. Albrecht Lempp, geschäftsführender Vorstand der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit, stellen Ihnen im Anschluss an die Kabinettspressekonferenz

am 18. Mai, 13:30 Uhr im Mediazentrum der Sächsischen Staatskanzlei,
Archivstr. 1, 01097 Dresden

das Programm der Medientage vor und informieren Sie zum Wettbewerb.

Erstmalig ist während der Medientage eine Diskussionsrunde ausschließlich dem intensiven direkten Austausch von Journalisten, die regelmäßig über das Nachbarland berichten, vorbehalten. Schließlich wird in einer weiteren Debatte der Frage nachgegangen, wie Medien die Politik beeinflussen, welche Instrumente sie dafür nutzen und welche Grenzen es gibt.

Für die Medientage haben außerdem zugesagt: Cornelia Pieper, Hans-Gert Pöttering, Adam Daniel Rotfeld, Stefan Dietrich (FAZ), Wolfgang Kenntemich (MDR), Tomasz Wróblewski (Dziennik Gazeta Prawna), Jacek ¯akowski (Polityka).

Über Ihre Anmeldung zur Pressekonferenz per E-mail an  susanne.stich@sk.sachsen.de freuen wir uns.

http://www.medientage.org/a220,einladung_zur_pressekonferenz_.html
¶roda, 12 maja 2010
Das Begräbnis der Euro-Zone ist zu teuer!
 

Wenn Sie Sich die Presse heute morgen anschauen, dann sollte Ihnen eigentlich schlecht werden. Wir haben davor gewarnt, heute ist es Schlagzeile bei Bild online: Jetzt kommt der Sparhammer. Wird das die Krise lösen? Nein! Denn es hat nichts mit den Ursachen der Krise zu tun, sondern reflektiert nur die absolut gefährliche Inkompetenz unserer "Experten" in Politik und Wirtschaft.

Gestern Griechendland, heute Rumänien, morgen Deutschland und der Rest Europas? Die rumänische Opposition nennt die brutale Kürzungspolitik "sozialen Völkermord": http://bueso.de/node/8807.

Kascha Kruczkowski, Landesvorsitzende der BüSo in NRW,  äußert sich in einer Erklärung über diese Lage und zeigt mehr als deutlich, was wir zu tun haben: http://bueso.de/node/8805.

Im Dezember 2002 hielt Helga Zepp-LaRouche eine Rede mit dem Titel Die Bedeutung des Lautenbach-Plans heute: Wie die Machtübernahme der Nazis hätte verhindert werden können! Dezember 2002! Damals hat außer der BüSo niemand vor der kommenden Krise gewarnt. Studieren Sie diese Rede mit einem Ernst, als ob es um Ihr Leben ginge – denn genau so ist es.  

Es ist unsere und Ihre Aufgabe, heute so viele Menschen wie möglich über diese Fragen auszubilden und ihnen die Kompetenz zu geben, in dieser Krisenlage verantwortlich handeln zu können. Und das kann nur, wer die BüSo und unsere Vorschläge kennt. 

Ihre Webredaktion

http://bueso.de/node/8806
niedziela, 09 maja 2010
Ergebnisse der BDKJ-Hauptversammlung 2010.
Mehr Dialog, mehr Aktion, mehr Gerechtigkeit.

Dialog gegen Missbrauch, bundesweite Sozialaktion, neue Impulse für Entwicklungspolitik der Zukunft: Ergebnisse der BDKJ-Hauptversammlung 2010.


Altenberg (Odenthal), 9. Mai. Am Sonntagmittag ist in Altenberg die Hauptversammlung des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) zu Ende gegangen. In vier Tagen haben rund 100 Delegierte aus ganz Deutschland Beschlüsse für die katholischen Jugendverbände und -organisationen und die Interessenvertretung für die 660.000 Mitglieder gefasst:

Missbrauch: Offener Dialog in der Kirche
In der Missbrauchs-Debatte mahnt der BDKJ einen offenen, gemeinsamen Dialog zu überfälligen Fragen in der Kirche an. In dem am Sonntag gefassten Beschluss „Glaubwürdige Kirche für junge Menschen“ fordern die katholischen Jugendverbände ein gemeinsames Vorgehen mit Bischöfen und Laien. Viel zu lange habe die Kirche die Lebenswirklichkeit junger Menschen nicht Ernst genug genommen, so BDKJ-Bundesvorsitzender Dirk Tänzler. Das dafür nötige Klima gebe es jetzt. „Im Sinne der uns anvertrauten Menschen setzen wir uns dafür ein, tabulos und angstfrei Anfragen benennen zu können. Wir brauchen endlich einen offenen, differenzierten, konstruktiven und strukturierten Dialog. Kirche muss Kritik und Widerspruch - auch intern - aushalten“, so Tänzler.

Dazu zählen nach Meinung der katholischen Jugendverbände der Umgang mit Macht in Kirche, Fragen nach Sexualität und menschennaher Sexualmoral, Weiterentwicklung der Priesterausbildung und des Priesterbildes, Miteinander von Priestern und Laien, Nutzung und Förderung von demokratischen und synodalen Strukturen, Stärkung von Frauen in der Kirche und die Überprüfung der Zugangsvoraussetzung zu Weiheämtern. „Wir haben nicht auf alles Antworten. Uns geht es um eine Auseinandersetzung. Verantwortliche in Kirche, Bischöfe und Laien, müssen sich gemeinsam den Anfragen stellen und sie bearbeiten.“

In diesem Zusammenhang weist der Dachverband der katholischen Jugendverbände in seinem Beschluss „Prävention statt Führungszeugnisse“ auf Kernbausteine für professionelle Präventionsarbeit hin. „Neben expliziten Präventionsmaßnahmen leisten die katholischen Jugendverbände mit ihrer alltäglichen Arbeit einen wichtigen Beitrag zur Stärkung von Kindern und Jugendlichen“, so BDKJ-Bundesvorsitzende Ursula Fehling. Gleichzeitig positioniert sich der BDKJ gegen die an verschiedenen Stellen geforderte Einführung verpflichtender Führungszeugnisse für Ehrenamtliche in der Jugendarbeit.

2013: Erstmals bundesweite Sozialaktion
Die BDKJ-Hauptversammlung hat auch eine erstmalig flächendeckende, bundesweite Sozialaktion für hunderttausende junge Menschen am 2. bis 5.Mai 2013 beschlossen Die Aktion trägt den Titel „Uns schickt der Himmel – 72-Stunden-Aktion des BDKJ“. „In 72 Stunden werden möglichst viele junge Menschen, die Welt besser machen“, so BDKJ-Bundesvorsitzender Dirk Tänzler. „Gerade in der derzeitigen Lage wollen wir das Zeichen setzen, dass junge Menschen aus christlichem Glauben in Kirche und Gesellschaft viel Positives bewegen.“ Bereits im vergangenen Jahr hatten 100.000 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene aus 16 Bistümern bei der BDKJ-Sozialaktion mitgemacht und in 72 Stunden mehr als 1.000 soziale, ökologische und kulturelle Projekte realisiert.

Menschenrechte zuerst: 40 Jahre Fairer Handel sind nicht genug
Darüber hinaus hat der BDKJ anlässlich von „40 Jahren Fairer Handel“ neue „Leitlinien für das entwicklungspolitische Engagement der Zukunft“ beschlossen. Darin fordern die katholischen Jugendverbände unter anderem die konsequente Umsetzung von Menschenrechten als Grundlage allen gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Handelns. Explizit wendet sich der BDKJ gegen die „zunehmende Ausrichtung der deutschen Entwicklungspolitik an den Zwecken deutscher Wirtschaftspolitik.“ „Ziel entwicklungspolitischen Engagements muss dagegen ein gemeinwohldienliches Wirtschafts- und Gesellschaftssystem sein, das sich an menschenrechtlichen Maßstäben ausrichtet“, so der BDKJ-Bundesvorsitzende Dirk Tänzler. „Wirtschaftliches Wachstum allein ist dazu keine Lösung.“

Mit einer Reihe konkreter Forderungen wendet sich der BDKJ an Politik und Kirche. Dazu gehört die Schaffung einer globalen Instanz, die die Umsetzung von Menschenrechten weltweit durchsetzt. Zudem müsse der Faire Handel als Instrument gegen Unterdrückung und Ungerechtigkeit vorangebracht werden. So müsse sichergestellt werden, dass Konzerne das Fair-Trade-Siegel nicht als „Feigenblatt für menschenverachtende Unternehmenspolitik missbrauchen.“

Vor 40 Jahren haben die evangelischen und katholischen Jugendverbände mit Unterstützung der kirchlichen Hilfswerke den Fairen Handel in Deutschland ins Leben gerufen. Heute werden Fair-Handelsprodukte von 30.000 Lebensmitteleinzelhändlern, 800 Weltläden und tausenden von Aktionsgruppen verkauft. Eine Bewegung, von der rund 900 Handelspartnerorganisationen in fast 60 Ländern der Welt profitieren.

Studentenverbindungen treten BDKJ bei
Mit der Arbeitsgemeinschaft katholischer Studentenverbindungen (AGV) hat der BDKJ eine starke Partnerin mehr. Der BDKJ hat die AGV als Jugendorganisation aufgenommen. Damit vertritt der Dachverband jetzt 17 katholische Jugendverbände und -organisationen und die Interessen der 660.000 in ihnen organisierten Mitglieder. „Wir freuen uns, dass der BDKJ in seiner Meinungsbildung noch breiter aufgestellt sein wird“, so Pfr. Simon Rapp, BDKJ-Bundespräses. Die AGV ist Arbeitsgemeinschaft von fünf katholischen Studentenverbänden mit 300 Studentenvereinen und -verbindungen und 10.000 Studierenden. (www.agvnet.de)

Bischof Bode mit Goldenem Ehrenkreuz ausgezeichnet
Am Freitag verabschiedete die BDKJ-Hauptversammlung Bischof Dr. Franz-Josef Bode. Nach 14 Jahren im Amt, hat er sein Amt als Vorsitzender der Jugendkommission der Deutschen Bischofskonferenz abgegeben und leitet nun die Pastoralkommission. Bode dankte dem BDKJ für die Zusammenarbeit. „Spiritualität und Zuwendung für die Schwachen sind eins. Das haben die Jugendverbände immer gut verstanden“, so Bode. Er wünschte dem BDKJ, dass dieser „kommunikativ, kritisch, katholisch, kompetent und damit kostbar“ bleibe. In Würdigung seiner Verdienste verlieh der BDKJ-Bundesvorstand Bode das Goldene Ehrenkreuz. Bode ist der dritte Jugendbischof seit Gründung des BDKJ, der diese Auszeichnung erhält.

Als höchstes Beschluss fassendes Gremium trifft die BDKJ-Hauptversammlung ein Mal jährlich grundlegende Entscheidungen für die Interessenvertretung von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Politik, Kirche und Gesellschaft. Der Bund der Deutschen Katholischen Jugend ist Dachverband von 17 katholischen Jugendverbänden und -organisationen mit rund 660.000 Mitgliedern. Zur nächsten Hauptversammlung lädt der BDKJ-Bundesvorstand vom 19. bis 22. Mai 2011 nach Altenberg ein.

Beschlüsse, Bilder und mehr Infos gibt es unter www.bdkjblog.de und www.bdkj.de.

sobota, 01 maja 2010
Das neue dunkle Zeitalter(ein Film, 97min) auf bueso.de. NRW-Wahlkampf in der heißen Phase

Liebe Freunde!

Die Tage sind so ereignisreich wie nie. In nächster Zeit wird entschieden, ob Europa sich einem bodenlosen Faß von Bankenschulden weiterhin verpflichtet, zu dessen erstem Opfer gerade Griechenland gemacht wird – und möglicherweise bald alle übrigen Euro-Länder auch. Zu diesen Entwicklungen, deren Lösung und zum Wahlkampf in Nordrhein-Westfalen werden Sie viel auf unserer Homepage finden.

In wenigen Tagen werden die Wähler Nordrhein-Westfalens die Chance haben, eine völlige Kehrtwende in der bundesweiten Politik anzustoßen – wenn die BüSo Erfolg hat. In Wahrheit ist das gesamte Bankensystem bankrott und nicht die einzelnen souveränen Staaten. Doch Griechenlands Schulden bei den Banken werden mit knallharten Sparprogrammen eingefordert, während der Betrug der Spekulanten von den Regierungen mit Garantien in Schutz genommen wird. (Lesen Sie dazu Helga Zepp-LaRouches Flugblatt Die Nemesis in der griechischen Tragödie: Keine Steuergelder für Goldman Sachs! [Link: http://bueso.de/node/8735]).

Die Rolle der Investmentbanken und Spekulanten, allen voran Goldman Sachs, bei Entstehung dieses Desasters wird vollkommen unter den Tisch gekehrt. Helga Zepp-LaRouche hat wiederholt Flugblätter veröffentlicht, deren Inhalte sich völlig bewahrheitet haben, und in denen sie Lösungen zum sofortigen Handeln aufzeigte. (Siehe Ist das ganze Weltfinanzsystem ein einziger Madoff-Schwindel? vom 5. Januar 2009 oder Glass-Steagall-Standard für Europa: Währungsspekulationen unter Strafe stellen! vom 28. Februar 2010). Solange diese Lösungen nicht auf die Tagesordnung gesetzt werden, bricht uns unsere Lebensgrundlage – die produktive Wirtschaft, die Infrastruktur und die Sozialsysteme –  mit immer rasanterem Tempo weg.

Wie es der Wirtschaftswissenschaftler Lyndon LaRouche vor dem Hintergrund seines einzigartigen Erfolgs bei seinen Vorhersagen dieses Zusammenbruchs klarstellt: systemrelevant sind nur die Infrastruktur, die Produktivität und die Zukunft der schöpferischen Fähigkeiten der Bevölkerung.

Sollte der Zusammenbruch ungebremst weitergehen, so LaRouche, wird es zu einem neuen dunklen Zeitalters kommen, wie es Europa im 14. Jahrundert erlebt hat. Um die Vorstellungskraft anzuregen und vor allem, um zu zeigen, wie man aus einer solchen drohenden Katastrophe herauskommen kann, ist ein neuer Film (97min) auf bueso.de erschienen: Das neue dunkle Zeitalter.

Wir appellieren an alle Staatsbürger, nicht klein zu denken, sondern zu großen Taten zu schreiten und einen gesunden Ekel für "kleine Schritte" (oder sonstige Mittelmäßigkeit) zu empfinden. Wir laden Sie ein, diesen Film anzuschauen und mit Freunden zu diskutieren!

http://bueso.de/news/neue-dunkle-zeitalter

Wir möchten Sie außerdem zu einer großzügigen Spende aufrufen, die in der Wahlkampagne in NRW den bestmöglichen Einsatz finden wird!

Bürgerrechtsbewegung Solidarität
KTO: 10 00 49 68

BLZ: 300 50 110
Sparkasse Düsseldorf

Wichtige Wahlkampf-Termine in NRW:

Die demokratische Kandidatin für das US-Abgeordnetenhaus Kesha Rogers, von der LaRouche-Jugendbewegung in Texas, wird mit der BüSo-Spitzenkandidatin Katarzyna „Kascha" Kruczkowski bis zur Wahl am 9. Mai auf NRW-Tour gehen. Öffentliche Veranstaltungen mit Kascha und Kesha finden in

  • Bochum am Donnerstag (29.4.), 
  • Bielefeld  (Di, 4.5.) ,
  • Dortmund (Mi, 5.5.) ,
  • Köln (Do, 6.5.)
  • und Aachen (Fr, 7.5.)  statt. 

Weitere Informationen dazu im NRW-Büro der BüSo unter 0201-3619753.


Mit freundlichen Grüßen im Namen der Webredaktion von bueso.de,

Daniel Grasenack-Tente

Sollten Sie mit der Darstellung dieses Newsletters Schwierigkeiten haben, können Sie ihn hier in ihrem Browser lesen. [http://bueso.de/node/8741

czwartek, 29 kwietnia 2010
Wiecej smaku dzieki inowacyjnej fermentacji - Bremerhaven, 4. Mai 2010 - Mehr Geschmack durch innovative Fermentation



Termin: 04.05.2010 09:00 - 17:00

Anmeldeschluss: 23.04.2010

Veranstaltungsort: 
ttz Bremerhaven BILB/EIBT
Am Lunedeich 12
27572 Bremerhaven
Bremen
Deutschland

Zielgruppe: Journalisten, Wirtschaftsvertreter

Kontakt: bilb@ttz-bremerhaven.de


Veranstalter: ttz Bremerhaven BILB/EIBT, C+I Consult, BackNatur Ferment
Datum/Zeit: 4. Mai 2010, 9.00 - 17.00 Uhr
Ort: ttz Bremerhaven BILB/EIBT
Am Lunedeich 12
27572 Bremerhaven
Aroma und Geschmack durch innovative Gärtechnologie: Die neuartige Feinstvernebelung von Wassertröpfchen durch MikroTec - Ultraschallbefeuchtung spart nicht nur ca. 30 % an Energiekosten bei Gärsteuerungs- und Backvorgängen, sondern bewirkt auch eine authentische Steigerung der Qualitätsmerkmale von Backwaren allgemein: vor allem die Rösche, das Aroma oder der Geschmack werden besonders positiv beeinflusst.

Vermittelt werden innerhalb des Tagesseminares Grundlagen zum Wirkungsprinzip dieser neuartigen Technologie sowie deren sinnvolle Nutzung in Verbindung mit praktischen Teigführungs- und Verarbeitungs-Bedingungen in der Backstube des BILB am ttz Bremerhaven.


Backen ohne Hefe = Backen mit Backferment: Vermittelt werden dabei die Grundlagen der Backferment-Nutzung: Grundansätze, Vorteige, direkt und in Langzeitführung. In der Theorie und anhand exemplarischer Backwaren wird dieser sichere, aber auch anspruchsvolle Prozess mit dem BackNatur Ferment umfassend erläutert.


Aroma-Vorteigführung: Die Herstellung von Vorteigen zur Geschmacksbildung wird klassischen Hefevorteigen gegenübergestellt und in Praxisbeispielen detailliert erläutert. Dabei werden verschiedene Starterkulturen (klassisch und enzymgestützt) vorgestellt.



Pressekontakt:

Christian Colmer
Leitung Kommunikation und Medien/
Head of communications and media

ttz Bremerhaven

Fischkai 1
D-27572 Bremerhaven (Germany)
Phone: +49 (0)471 48 32 -124
FAX: +49 (0)471 48 32 - 129
ccolmer@ttz-bremerhaven.de
www.ttz-bremerhaven.de
Hinweise zur Teilnahme:
Teilnahmegebühr: 240€ inkl. Getränke und Mittags-Imbiss
Anmeldeschluss: 23. April 2010

Bitte melden Sie sich auf der Seite des ttz Bremerhaven oder über bilb@ttz-bremerhaven.de an.
Zu Ihrer Information ist der Flyer zum Event als PDF angehängt.
Fachinformationen erhalten Sie über bilb@ttz-bremerhaven.de
Weitere Informationen:
http://www.ttz-bremerhaven.de

URL dieser Veranstaltung: http://idw-online.de/pages/de/event30750
Anhang
Flyer Praxisseminar "Mehr Geschmack durch innovative Fermentation"

poniedzia³ek, 19 kwietnia 2010
odwagi s³oñca, które, mimo nêdzy i ogromu z³a tego ¶wiata, dzieñ po dniu wschodzi
J B
¯yczê Ci drogi Przyjacielu odwagi s³oñca, które, mimo nêdzy i ogromu z³a tego ¶wiata, dzieñ po dniu wschodzi i obdarza nas blaskiem i swoim ciep³em...

I wish you courage, my dear friend the sun, which, despite the enormity of evil and misery of this world, day after day rises and gives us light and its warmth ...


 
http://www.shtyle.fm/sowa
czwartek, 08 kwietnia 2010
Bóg da³ Narodom zbiorowy rozum, a¿eby ¿yd ich nie przekabaci³ - sympozjum naukowe nt. zbiorowej inteligencji
Das interdisziplinäre "Symposium on Collective Intelligence - COLLIN 2010" soll dem Informations- und Ideenaustausch zwischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern untereinander sowie zwischen Wissenschaft und Praxis dienen. Aufgrund des hohen Grads an Interdisziplinarität richtet es sich an eine Vielzahl von Disziplinen, wie z. B die Betriebswirtschaftslehre, Wirtschaftsinformatik, Informatik, Medienwissenschaften, die Soziologie, Psychologie oder Mathematik.
Das erste "Symposium on Collective Intelligence - COLLIN 2010" veranstaltet das betriebswirtschaftliche Lehrgebiet Informationsmanagement von Prof. Dr. Ulrike Baumöl am 15. und 16. April an der FernUniversität in Hagen. Dieses interdisziplinäre Symposion soll dem Informations- und Ideenaustausch zwischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern untereinander sowie zwischen Wissenschaft und Praxis dienen. Aufgrund des hohen Grads an Interdisziplinarität richtet sich dieses Symposium an eine Vielzahl von Disziplinen, wie z. B die Betriebswirtschaftslehre, Wirtschaftsinformatik, Informatik, Medienwissenschaften, die Soziologie, Psychologie oder Mathematik. Mit-Initiatoren sind Prof. Dr.- Ing. Bernd Krämer, Lehrgebiet Datenverarbeitungstechnik (Fakultät Mathematik und Informatik) und Prof. Dr. Theo Bastians (Fakultät Kultur- und Sozialwissenschaften).
Die Veranstaltung ist thematisch in drei Tracks aufgegliedert:
1. Technikgestütztes Lernen in Bildungsinstitutionen - Konstruktion von Wissen und Entwicklung von Kompetenzen in Wissensnetzwerken
2. Webbasierte kollektive Intelligenz in Innovationsprozessen
3. Bemessungsfaktoren, Leistungsbewertung und Grundkomponenten von CI-Systemen
Kollektives Verhalten und kollektive Intelligenz lassen sich in den verschiedensten Situationen und Kontexten vorfinden. Nur ein Beispiel von vielen ist die Quiz-Show "Wer wird Millionär", bei der die Masse der Zuschauer die Antwort auf die Frage weiß, die der Kandidat nicht beantworten kann. Veränderte Umfeldbedingungen, wie neue Informationstechnologien und ein verändertes Nutzerverhalten, eröffnen vielfältige neue Möglichkeiten für die Nutzung kollektiver Intelligenz. Kollektives Verhalten und die damit eng verbundenen individuellen Lernprozesse bergen großes Potenzial für die Wertschöpfung in unterschiedlichsten Bereichen, wie z. B. Wirtschaft, Wissenschaft oder Gesellschaft. Dieses Potenzial ist noch weitgehend unerforscht. Um hier Fortschritte zu erzielen, ist es wichtig, die zugrundeliegenden Muster, Prinzipien und Mechanismen interdisziplinär zu erforschen und die Merkmale kollektiver Intelligenz in ihren unterschiedlichen Anwendungskontexten zu verstehen.
Ausführlichere Informationen gibt es unter
http://www.fernuni-hagen.de/collin2010/
http://idw-online.de/pages/de/event30644
pi±tek, 26 marca 2010
über die Konversion Friedrich Schlegels zum Katholizismus im Kontext der Moderne
Internationale und interdisziplinäre Tagung der Friedrich Schlegel-Gesellschaft vom 8.-10. April 2010 an der Universität Mainz


(Mainz, 24. März 2010, lei) Die Friedrich Schlegel-Gesellschaft trifft sich zu ihrer zweiten Jahrestagung in Mainz. Unter der Überschrift "Figuren der Konversion" diskutieren Fachvertreter aus Deutschland, Luxemburg, Polen und den USA über die Konversion Friedrich Schlegels zum Katholizismus im Kontext der Moderne. Als 1808 die Nachricht vom Religionswechsel Schlegels sich verbreitete, reagierten viele Zeitgenossen, die im Wortführer der literarischen Frühromantik vor allem den Freigeist gesehen hatten, mit Befremden und Unverständnis. Noch heute wird das Ereignis durchaus kontrovers diskutiert.

Schlegels Wende vermittelt zwischen Positionen, wie sie unterschiedlicher kaum sein könnten: hier der Pantheist im Gefolge Spinozas, dort der Gott, Mensch und Natur trennende Theist; hier der Bewunderer der französischen Revolution, dort der Verfechter eines hierarchischen Ständestaats; hier der Autor und Mitherausgeber des "Athenaeums", der literarische Formen wie das Fragment, die Ironie oder die Polemik favorisiert, dort der Verfasser erbaulicher Vorträge sowie gelehrter philosophie- und literarhistorischer Vorlesungen, die literarische Kommunikation nur mehr von außen beobachten statt selbst an ihr teilzunehmen. Welcher Logik gehorcht diese Konversion?


Die Tagung thematisiert die Konversion Friedrich Schlegels im vergleichenden Blick auf die Konversionen von Zeitgenossen wie Zacharias Werner oder Clemens Brentano, von Autoren des Ästhetizismus und der klassischen Moderne wie Huysmans, Barrès oder T.S. Eliot sowie von Autoren der alteuropäischen Tradition wie Marc Aurel, Augustinus oder Petrarca. Sie integriert Perspektiven der Literatur- und Kulturwissenschaft mit solchen der Sozialgeschichte, der Soziologie und der Theologie. Über einzelne Fallstudien hinaus zielt sie auf einen Beitrag zur Klärung des problematischen Verhältnisses von Literatur und Religion in der modernen Gesellschaft.


Am Eröffnungstag geht der Abendvortrag von Prof. Dr. Ulrich Raulff, dem Direktor des Deutschen Literaturarchivs in Marbach, unter der Überschrift "Im Spiegel Schlegels: Ernst Robert Curtius und die Konversion zu Europa" einigen politischen Implikationen der Schlegelschen Konversion nach.


Die Tagung wird unterstützt durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft sowie die Universitäten Mainz und Princeton. Sie findet statt vom 8.-10. April 2010 in der Alten Mensa der Universität Mainz, Johann-Joachim-Becher-Weg 5.


Organisation der Tagung, Kontakt und Informationen:

Prof. Dr. Winfried Eckel,
Johannes Gutenberg-Universität Mainz,
Institut für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft,
D-55099 Mainz,
Tel. 06131-39-22543/23904
E-Mail: eckel@uni-mainz.de

Prof. Dr. Nikolaus Wegmann,

Princeton University,
Department of German,
203 East Pyne Building, Princeton,
NJ 08544 (USA),
E-Mail: nwegmann@princeton.edu
Weitere Informationen:
http://www.schlegel-gesellschaft.de
http://idw-online.de/pages/de/news361546
wtorek, 16 marca 2010
Prof. Wolfgang Weber bekommt die "Goldene Eule" der Sokratischen Gesellschaft
15.03.2010 11:17
Prof. Dr. Wolfgang Weber
Prof. Dr. Wolfgang Weber
"Ganzheitlich, lebensweltlich wegweisend und völkerverbindend"
Hohe und seltene Ehre für Bochumer Experten der Netz- und Datensicherheit

Hohe und zugleich höchst seltene Ehre für Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Weber: Der Emeritus der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik der Ruhr-Universität Bochum erhält am 13. März die "Goldene Eule" der Sokratischen Gesellschaft. Diese Auszeichnung wird nur alle fünf Jahre verliehen; Wolfgang Weber ist der sechste Preisträger.
Mit dem Preis würdigt die Sokratische Gesellschaft nach eigenem Bekunden Webers "umfassendes und innovatives wissenschaftliches Lebenswerk" und zugleich "das Lebenswerk einer ganzheitlich orientierten Persönlichkeit von hohem Ethos, die im Raum der Wissenschaft und lebensweltlich wegweisend, öffnend und völkerverbindend gewirkt hat."

Sokratische Gesellschaft

Die Sokratische Gesellschaft e.V. wurde 1972 in Mannheim gegründet. Sie fördert die Sokrates-Forschung und bemüht sich im Geiste des Sokrates für unsere Zeit zu wirken. Alle fünf Jahre verleiht sie als Symbol der Weisheit die "Goldene Eule". Bisherige Preisträger waren Prof. Erwin Stein, Prof. Annemarie Schimmel, Prof. Josef Pieper, Prof. Swetlana Geier und Prof. Linus Geisler.

Vita

Wolfgang Weber (1937 in Berlin geboren) leitete von 1973 bis zu seiner Emeritierung 2002 den Lehrstuhl für Netz- und Datensicherheit an der RUB. Zuvor arbeitete er als Entwicklungsingenieur in der Großindustrie. Ab 1970 war er an mehreren nationalen und internationalen Universitäts- und Fakultätsgründungen beteiligt: Er baute beispielsweise die Universitäten Kaiserslautern und Trier sowie die Fern-Universität Hagen mit auf. Prof. Weber ist zudem Autor und Herausgeber zahlreicher Schriften, u. a. der Reihe "Taschenbuch der Informatik". 2005 erhielt er das Bundesverdienstkreuz. Zuletzt fungierte Weber als Gründungsrektor der Internationalen Tekin-Universität in Antalya.

Weitere Informationen

Prof. em. Dr.-Ing. Dr. E.h. Wolfgang Weber, Fakultät für Elektro- und Informationstechnik an der RUB, Lehrstuhl für Netz- und Datensicherheit,

Redaktion: Arne Dessaul
http://idw-online.de/pages/de/news?print=1&id=359947
sobota, 13 marca 2010
Jak wyraz twojej twarzy zdradza twoje uczucia.

Autor Wypowied¼

Stan David Ligoñ  Journalist

Nie mo¿na unikn±æ tego, co nieuchronne: wyraz twarzy zawsze zdradza uczucia cz³owieka; chyba, ¿e jest siê patologicznym k³amc±.

Twoja twarz zdradza, czy jeste¶ szczê¶liwa, czy te¿ co¶ ciê trapi; czy jeste¶ przygnêbiona, zagubiona, czy zdekoncentrowana.

Wyraz twarzy jest zawsze szczery. Mówi, czy jeste¶ chora, czy zdrowa. Mówi prawdê o naszych stanach wewnêtrznych.
Dlatego te¿ napotykanym, poznawanym ludziom patrzymy przede wszystkim natychmiast prosto w twarz, je¿eli chcemy dowiedzieæ siê czego¶ o ich charakterach, je¿eli chcemy poznaæ ich my¶li i wnêtrze.

Mówi siê, ¿e kobieta osi±ga pe³niê osobowo¶ci w wieku 21 lat, a mê¿czyzna w 27 roku ¿ycia, a ja Ci powiadam, ¿e za swoj± twarz cz³owiek jest w pe³ni odpowiedzialny po czterdziestce; do tego czasu twoja twarz jest efektem tego, co m³odo¶æ, dojrzewanie i doros³y wiek wyczyniaj± w ró¿nych okoliczno¶ciach z tym, co odziedziczone.


20100313,41
http://www.goldenline.pl/forum/mowa-ciala/1546890/s/1#29792298