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sobota, 01 pa¼dziernika 2011
Das finde ich ja großartig. Was du alles machst! Das bezieht sich nicht nur auf die Vorbereitung des Frankfurt Marathons
Winfried Hofmann-Jarczyk Ich bekomm den letzten Schliff. Aber keine falsche Hoffnung bitte, das bezieht sich auf die Vorbereitung des Frankfurt Marathons. Hier die HR1-Meldung:

"hr1 suchte Hörer, die sich für ihre Vorbereitungen auf den Frankfurt-Marathon den letzten Schliff holen wollten. Wir haben sie gefunden: Es sind Dana Frotscher aus Darmstadt, Roswitha Pistor aus Usingen, Winfried Hofmann-Jarczyk aus Frankfurt und Detlef Wappenschmidt aus Königstein."
 · 2 godz. temu ·
  • Ty i inne osoby (3) lubicie to.
    • Jim Brutto Die Hornhautfeilen kommen bald zum Einsatz!
      2 godz. temu ·
    • Ruth Haeschen Hopp Das finde ich ja großartig. Was du alles machst!
      oko³o godziny temu ·  · 1 osoba
¶roda, 06 lipca 2011
Prof. dr hab. Halina Taborska, nowy Rektor Polskiego Uniwersytetu Na Obczy¼nie w Londynie
Stefan Kosiewski poleca link.

www.puno.edu.pl
Polski Uniwersytet Na Obczy¼nie - doktorat, studia podyplomowe, szkolenia dla Polaków na emigracji w Londynie



6 lipca 2011 r. Prof. dr hab. Halina Taborska przejê³a obowi±zki Rektora PUNO z r±k odchodz±cego na emeryturê Prof. dr Wojciech Falkowskiego. Pani Prof. Taborska jest znawczyni± kultury i sztuki. Wyk³ada³a na tak znanych uniwersytetach, jak Oxford i Harvard. Jest tak¿e profesorem wizytuj±cym Akademii Sztuk Piêknych i Szko³y Wy¿szej Psychologii Spo³ecznej w Warszawie.

Najlepsze ¿yczenia dla nowej Pani Rektor i dla 70-letniej uczelni Polaków na Obczy¼nie; foto: puno.edu.pl
sobota, 25 czerwca 2011
„Haskalah“ und die Geistes- und Sozialgeschichte des europäischen Judentums/ Haskalah and Religion 3-6 July 2011
Haskala (hebr. השכלה, "o¶wiecenie"), o¶wiecenie ¿ydowskie – ruch intelektualny europejskiego ¿ydostwa w pó¼nych latach XVIII wieku, opowiadaj±cy siê za ...



The 4thInternational Conference on Jewish Enlightenment
Haskalah and Religion 3-6 July 2011

Goethe University Frankfurt am Main

Organized by
The Martin Buber Chair in Jewish Thought and Philosophy, Goethe University Frankfurt
The Centre for German-Jewish Studies, University of Sussex
The Samuel Braun Chair for the History of the Jews in Prussia, Bar Ilan University
The Wissenschaftliche Arbeitsgemeinschaft des Leo Baeck Instituts in der Bundesrepublik Deutschland

Die Haskalah - die jüdische Aufklärung - bietet ein faszinierendes Beispiel einer der vielgestaltigen „Aufklärungen“ des 18. und 19. Jahrhunderts, das zugleich ein einzigartiges Kapitel der Geistes- und Sozialgeschichte der europäischen Judenheit verkörpert, das für ein Verständnis der Modernisierung jüdischer Identität von entscheidender Bedeutung ist. Sie umspannte einen Zeitraum von etwa 120 Jahren (von den 1770er bis zu den 1890er Jahren) und eine ganze Reihe sehr verschiedener jüdischer Gemeinschaften - von London und Amsterdam im Westen und Kopenhagen im Norden bis hin nach Vilnius und St. Petersburg im Osten.

Die internationale Haskalah-Forschung, insbesondere in den USA und in Israel, hat in jüngster Zeit eine enorme Blüte erlebt und eine Vielzahl an Detailstudien zu unterschiedlichen Aspekten der intellektuellen Entwicklung und des sozialen Kontexts der jüdischen Aufklärung sowie neue Ansätze zur Interpretation der diversen Formen der Haskalah in West- und Osteuropa hervorgebracht. Als eine der bedeutendsten Forschungsrichtungen im Bereich der modernen jüdischen Geistes- und Kulturgeschichte ist die Haskalah-Forschung in den vergangenen zwei Jahrzehnten mit drei großen internationalen Konferenzen zu unterschiedlichen Aspekten dieses Phaenomens in Erscheinung getreten: 1994 konzentrierte sich die erste dieser Konferenzen an der University of Oxford unter dem Titel „New Perspectives on the Haskalah“ auf Fragen der historischen Periodisierung, die Frage des Verhältnisses der jüdischen zur allgemeinen Aufklärung und den Zusammenhang von Haskalah und Emanzipation der europäischen Juden; 2000 folgte eine zweite Konferenz an der Hebrew University in Jerusalem (mit dem Akzent auf der Vielfalt der Haskalah in verschiedenen Regionen Europas), 2006 dann die dritte Konferenz an der Universität Wroclaw, die den Schwerpunkt auf die späte Haskalah in Osteuropa legte. Seitdem hat sich die Haskalah-Forschung weiter spezialisiert und ausdifferenziert und eine Vielzahl neuer Themengebiete und Forschungsperspektiven entwickelt, die nun an der Goethe-Universität in einer hochkarätig besetzten Nachfolgekonferenz aufgegriffen werden soll, um eine vorläufige Bilanz der neuen Ansätze zu ziehen.

Einer der wichtigsten dieser neuen Diskussionszusammenhänge, wie sie u.a. von David Sorkin und Shmuel Feiner formuliert worden sind, betrifft die Thematik der Modernisierung und Säkularisierung des europäischen Judentums während des Zeitalters der Aufklärung. Der Prozess der Modernisierung selbst bedarf einer eingehenden Analyse und Interpretation - z.B. mit Blick auf das differenzierte Verhältnis von Haskalah und Tradition, Haskalah und Orthodoxie, Haskalah und osteuropäischem Chassidismus, Haskalah und säkularer Wissenschaft und Philosophie sowie Haskalah und jüdischem Nationalismus. Die Tagung soll zunächst, ausgehend von einer Diskussion über David Sorkins vergleichende Studie The Religious Enlightenment: Protestants, Jews and Catholics from Vienna to London (2008), die komplizierte Beziehung von Haskalah und Religion ins Zentrum stellen und die Rolle der Haskalah im Prozess der Säkularisierung der jüdischen Gemeinschaft ausloten. Anstatt dabei den Blick, wie so häufig, vor allem auf die Berliner Haskalah zu richten, liegt ein besonderer Akzent auf der bisher vernachlässigten Forschung zur Haskalah in anderen Regionen Europas - vor allem in Frankreich, England, den Niederlanden, Italien, Polen, Litauen und Russland. Ein zusätzlicher Akzent liegt auf Fragen der Gender-Forschung, der Beschäftigung mit den Sprachen und Literaturen, die mit der Haskalah verbunden sind (etwa die Entstehung des Neuhebräischen in Osteuropa) und der Erforschung der unlösbaren Zusammenhänge zwischen jüdischer und allgemeiner Aufklärung - im Spiegel dieser Themen soll dann auch das Verhältnis von Religion und Moderne insgesamt diskutiert werden.

http://www.evtheol.uni-frankfurt.de/buber/haskalah/index.html
czwartek, 02 czerwca 2011
Joachim S. Russek, The Judaica Foundation - Center for Jewish Culture: JUNI-Programm


Sehr geehrte Damen und Herren,
anliegend sende ich Ihnen unser JUNI-Programm zur gefälligen Beachtung.

http://www.judaica.pl/index1.php?zmien_jezyk=DE

Mit freundlichen Grüßen

Joachim S. Russek
Fundacja Judaica - Centrum Kultury ¯ydowskiej
The Judaica Foundation - Center for Jewish Culture
ul. Meiselsa 17, 31-058 Krakow, Poland
www.judaica.pl   info1@judaica.pl

Krakow – Kazimierz


Monday, June 6th, 6:00 p.m.
Jewelry of Ancient Egypt (the dynastic period) – lecture by Prof. Maciej Pawlikowski (AGH) and multimedia presentation of precious and semi-precious stones from Egypt.

Thursday, June 9th, 6:00 p.m.
The World Long Gone – (Verschwundene Welt) – opening of exhibition of photos by Roman Vishniac devoted to Jewish life in shtetls of Eastern Poland, today gone.
The exhibition was displayed for the first time at the City Museum of Fellbach, Germany. The exhibit organized jointly with Friedensbibliothek of Berlin.

Monday, June 13th, 6:00 p.m.
LITERARY  PROGRAM
Religion without the Book? Ancient Greece – lecture by Dr. Krzysztof Bielawski (Institute of Classical Philology of Jagiellonian University).

Monday, June 20th, 6:00 p.m. 
LITERARY  PROGRAM
The Noble Health, or Differently on Jews in Krakow – meeting with  Katarzyna Siwiec, Mieczys³aw Czuma and  Leszek Mazan, and promotion of their book titled  Madame, We’d Be Putting the Baby Back, published by Wydawnictwo Anabasis, 2010. Authors of the book present the advances in medicine in a light, humorous and elegant manner. 

Tuesday, June 28th, 6:00 p.m.
Sigmund Freud’s Question Regarding Gender – Biology, Phantasm or Destiny – lecture by Prof. Paw³a Dybela (IFiS PAN,
101st meeting within the series of the International Club of the History of Idea of Jagiellonian University.

Thursday, July 7th, 6:00 p.m. 
Countenances –  vernissage of graphic works and illustrations by Gabriela Cichowska, student of the 5th year of the Department of Graphic Arts,  Academy of Fine Arts in Krakow. The artist is already a laureate of several prizes and awards.

21st Festival of Jewish Culture in Krakow, June 24 – July 3, 2011
Program details and information regarding admission can be found on the Festival jewishfestival.pl

http://de.groups.yahoo.com/group/sowa/message/1376
czwartek, 26 maja 2011
Unser nächster Spielabend findet am 27.5. statt.

Schach  Schachverein Oberursel, Schach-AG Frankfurt am Main

Der Pokal für Vierermannschaften auf Hessenebene ist ausgeschrieben. Die Daten
für dieses KO-Turnier: 19.6. (evtl. 26.6.), 3.7., 24.7., 14.8. und 28.8.. Wir sind
vorberechtigt; die Teilnahme muss bis zum 22.5. bestätigt werden. Findet sich
ein MF und eine Reihe interessierter Spieler, können wir gern teilnehmen. Für
den 19.6. müßten wir ein Auswärtsspiel beantragen.
 
Die Besprechung der Mannschaftsaufstellungen ist für den 1.7. vorgesehen.
 
Mit besten Grüßen
Thomas W.Falk
http://sowa.quicksnake.de/Schach
pi±tek, 06 maja 2011
Arty¶ci z Salzbergen w Krakowie

Arty¶ci z Salzbergen (Evelyn Räder, Helga Schlüter, Hans-Ulrich Winkelmann) przedstawiaj±

Galeria A1
Galeria Instytutu Historii Architektury i Konserwacji Zabytków Krakówul. Kanonicza 1

12 maja 2011 do 31 maja 2011

Wernisa¿ odbêdzie siê 12 maja 2011 o godz. 18.00 w Galerii A1, na który wszystkich serdecznie zapraszamy

czwartek, 05 maja 2011
Vereinstreffen der KAV 2011 für Freitag, den 20. Mai in die Römer- und Schwanenhalle
Escrito por sowa (») hoy en 12:28 en categoría multikulturelle Angelegenheiten,

Sdílet
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des Römers einzuladen. Enis Gülegen

Zdjêcie u¿ytkownika Magazyn Europejski   Magazyn Europejski

  1. O rzekomo polskich obozach koncentracyjnych pisze Centrala Szkolenia Politycznego. Ambasador RP w Berlinie milczy... http://t.co/DL7VCiP

  2. dodaje nowe zdjêcie do albumu Lech Klekot

    Lech Klekot

Hej, tu Artur Rojekt z zespo³u Myslovitz. Po ciep³o przyjêtym singlu   Hej, tu Artur Rojekt z zespo³u Myslovitz. Po ciep³o przyjêtym singlu "Ukryte", w Wasze rêce oddajemy klip do tego w³a¶nie utworu. Zajrzyjcie w wolnej chwili na nasz profil w Myspace, zobaczcie klip i dajcie znaæ w komentarzach, czy Wam siê podoba. A niebawem, bo ju¿ 31 maja, premiera nowego albumu!

Ods³ony profilu 2 315

   http://www.myspace.com/mysowa

http://sowa.quicksnake.es/multikulturelle-Angelegenheiten/Vereinstreffen-der-KAV-2011-fr-Freitag-den-20-Mai-in-die-Rmer-und-Schwanenhalle

¶roda, 04 maja 2011
Lebenswege ins Ungewisse. Migration in Görlitz/Zgorzelec von 1933 bis heute. Sonderausstellung vom 21.5.2011 - 25.3.2012
Geschrieben von sowa (») in der Kategorie Schlesisches Museum,

Sdílet
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Die Heimatstadt verlassen und an einem anderen Ort neu beginnen – dies ist eine Erfahrung, die in vielen Familien in Görlitz und Zgorzelec bis heute eine große Rolle spielt. Das Kommen und Gehen der Menschen, meist erzwungen, manchmal freiwillig, hat das Leben in der deutsch-polnischen Grenz- und Doppelstadt im 20. Jahrhundert geprägt. Auslöser waren Diktatur und Krieg, Flucht und Vertreibung sowie gesellschaftliche und wirtschaftliche Umbrüche, die bis in die Gegenwart wirken.  Das Schlesische Museum hat in Kooperation mit dem Muzeum £u¿yckie in Zgorzelec erstmals eine Ausstellung erarbeitet, die sich den Lebenswegen der Menschen zwischen 1933 und heute widmet. Sie ist der Beitrag beider Museen zur 3. Sächsischen Landesausstellung, die zeitgleich in Görlitz beginnt.

 

 

In der Ausstellung begegnet der Besucher zehn Lebensgeschichten. Ihre beeindruckende filmische Inszenierung, Erinnerungsstücke und Dokumentationen lassen ein lebendiges Bild von Görlitz, Zgorzelec und ihren Bewohnern entstehen.

***

Die Ausstellung greift historisch auf das Jahr 1933 zurück, als mit der Machtübergabe an die Nationalsozialisten Verfolgung, Vertreibung und Internierung begannen. Bis 1945 hat die Stadt ihre gesamte jüdische Bevölkerung verloren. Aus den von deutschen Truppen überfallenen und besetzten Ländern kamen zehntausende Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter nach Görlitz. Ihre Arbeitskraft diente der deutschen Wirtschaft.

 

In der Notzeit nach dem Zweiten Weltkrieg erlebte Görlitz einen dramatischen Wechsel seiner Bevölkerung. Die Stadt wurde durch eine neue deutsch-polnische Grenze zerschnitten, die Deutschen mussten ihre Häuser im Ostteil verlassen, und es entstand Zgorzelec mit einer polnischen, griechischen und mazedonischen Bevölkerung. In den westlichen Stadtteilen suchten tausende deutsche Vertriebene Zuflucht.

 

In den folgenden Jahren trieb die SED-Diktatur viele Menschen aus dem Land. Anderen boten neu entstehende Industrien eine Existenzgrundlage. Seit der Wende 1989/90 ist die Entwicklung von Görlitz und Zgorzelec erneut durch starke Bevölkerungsbewegungen geprägt. Beide Städte suchen nach neuen Perspektiven für die Menschen.

 

Zur Ausstellung erscheint ein deutsch-polnischer Begleitband mit Erzählungen aus drei Generationen. (154 Seiten, Abb., 21,80 €, ISBN 978-3-9813510-5-7

 

Das Projekt wurde gefördert vom Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages sowie vom Sächsischen Staatsministerium des Innern.

 

 

Vorbesichtigung am Samstag, 21. Mai, 15 Uhr

Eröffnung am Sonntag, 22. Mai, 11 Uhr

 

Schlesisches Museum zu Görlitz

Schönhof, Brüderstraße 8, 02826 Görlitz

Tel.: +49 (0)3581 / 87910

www.schlesisches-museum.de

 

Öffnungszeiten:

während der 3. Sächsischen Landesausstellung (bis 31.10.2011)

täglich 10 – 18 Uhr, Freitag bis 21 Uhr

Eintritt auch mit dem Ticket der Landesausstellung

 

ab 1.11.2011: Di – So 10 – 17 Uhr

http://sowa.quicksnake.de/Schlesisches-Museum/Lebenswege-ins-Ungewisse-Migration-in-Grlitz-Zgorzelec-von-1933-bis-heute-Sonderausstellung-vom-21-5-2011-25-3-2012

¶roda, 20 kwietnia 2011
La Escuela de Traducción e Interpretación de Colonia. Infonachmittag am 6. Mai 2011
Escrito por sowa (») hoy en 16:30 en categoría Bienvenida a Alemania,

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El RBZ de Colonia trabaja desde hace 40 años en el ámbito de la formación profesional y universitaria. A partir del 19 de septiembre de 2011, la nueva Escuela de Traducción e Interpretación le ofrece la posibilidad de sumergirse en los idiomas Inglés, español, turco, francés y ruso con dos formaciones a tiempo completo.  

Para la obtención de los Títulos Oficiales, los estudiantes se examinan ante un Centro Estatal, por ejemplo la Oficina de Formación de Profesorado de Darmstadt, lo que permitirá dotar a los futuros traductores de un Título muy cercano al nivel universitario. A diferencia de lo que ocurre con un título propio de la Cámara de Comercio, cuyos exámenes están limitados al ámbito del lenguaje comercial, la Escuela de Traducción e Interpretación ofrece de una forma exclusiva conocimientos en todos los ámbitos de la traducción. Para el examen estatal de traductor e intérprete se puede elegir además, en lugar del lenguaje de uso comercial, otra especialidad para traducir.

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  Studium und Lehre

Staatlich geprüfter Übersetzer und Dolmetscher werdenInfonachmittag am 6. Mai 2011

  Rheinische Fachhochschule Köln

Die Übersetzer- und Dolmetscherschule Köln am Rheinischen Bildungszentrum Köln (RBZ) lädt ein am Freitag, 6. Mai 2011 um 17 Uhr zu einer Information über die schulische Berufsausbildung zum staatlich geprüften Übersetzer und Dolmetscher.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news418837
http://sowa.quicksnake.es/Bienvenida-a-Alemania/La-Escuela-de-Traduccion-e-Interpretacion-de-Colonia-Infonachmittag-am-6-Mai-2011
poniedzia³ek, 11 kwietnia 2011
das JugendMedienEvent, die größte Veranstaltung für junge Medienmacher, in Köln und Bonn
Escrito por sowa (») 11.4 en categoría Junge Presse,

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Bis 15. April Frühbucherrabatt sichern. Vom 30. Juni bis zum 03. Juli findet das JugendMedienEvent, die größte Veranstaltung für junge Medienmacher, in Köln und Bonn statt. Die 500 jungen Medienmacher aus ganz Deutschland erwartet ein Programm rund um den Berufseinstieg im Medienbereich. Bei Anmeldung bis zum 15. April kostet die Teilnahme nur 30 Euro. Bereits zum 14. Mal veranstaltet der Verein Junge Presse das JugendMedienEvent – die größte Veranstaltung für Nachwuchsförderung der Medienbranche. Unter dem Motto „Freie Meinung für Alle! Entdecke deine Möglichkeiten!" erleben 500 Jugendliche zwischen 14 und 27 Jahren ein attraktives Programm.    

In Diskussionsrunden und Seminaren mit über 100 Referenten und Gästen aus allen Medienbereichen, warten Profis aus Medien, Politik und Wirtschaft auf den Mediennachwuchs. Ein Höhepunkt sind dabei die Medien-Workshops:

Innerhalb eines Tages erstellen die Teilnehmer eigene Medienprodukte unter professioneller Anleitung. Zeitungsreportagen, Radiobeiträge und Fernsehberichte werden ebenso erprobt, wie das Erstellen von Onlineblogs und Gestalten von Magazinen. Auf einer Medienmesse stellen sich zudem Hochschule und potentielle Arbeitgeber aus ganz Deutschland vor.    

Diese Highlights sind, wie das gesamte Programm, im Teilnahmebeitrag bereits enthalten. Bis zum 15. April können Interessierte noch einen Frühbucherrabatt nutzen: Die Teilnahme kostet dann nur 30 Euro. In Kooperation mit der Deutschen Bahn wird zudem ein vergünstigtes Veranstaltungsticket zur An- und Abreise angeboten. Weitere Informationen und Anmeldung unter www.jugendmedienevent.de oder telefonisch (0201) 2480-349.    

Die Junge Presse e.V., der in Nordrhein-Westfalen ansässige Verein junger Medienmacher, ist seit 60 Jahren einer der größten bundesweit aktiven Jugendmedienverbände. Rund 12.000 Nachwuchsjournalisten nutzen laufend die Angebote des ehrenamtlich organisierten Vereins. Die Junge Presse vertritt die Rechte jugendlicher Medienmacher, veranstaltet verschiedene berufsvorbereitende Seminare und organisiert Jugendmedienprojekte. Jährlich veranstaltet der Verein die größte Veranstaltung für medieninteressierte Jugendliche, das JugendMedienEvent, zu dem 500 junge Menschen zum Austausch zusammenkommen und sich auf das Berufsleben vorbereiten.
jung
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